Einlass in Hallenbäder nur noch mit 2Gplus-Nachweis


Die Gemeindewerke von Herzebrock-Clarholz haben das Zugangskonzept für die Hallenbäder angepasst. So kommt man künftig noch hinein.

Wer Schwimmen gehen möchte, muss künftig einen 2Gplus-Nachweis vorlegen, sonst kommt er nicht in die Bäder. Archivfoto: Steinecke

Herzebrock-Clarholz (gl) - Die Gemeindewerke Herzebrock-Clarholz haben aufgrund der aktuellen Coronaschutzverordnung die Zugangskonzepte für das Hallenbad Herzebrock sowie für das Bad in Clarholz angepasst. Wie aus einer Mitteilung hervorgeht, kann der Eintritt nur gewährt werden, wenn ein 2Gplus-Nachweis vorgelegt wird. 

Man muss weiterhin geimpft oder genesen und darüber hinaus getestet sein. Die zusätzliche Testpflicht entfällt jedoch für Personen, die über eine wirksame Auffrischungsimpfung verfügen oder bei denen innerhalb der letzten drei Monate eine Infektion mittels PCR-Test nachgewiesen wurde, obwohl sie vollständig immunisiert waren. Außerhalb der Schulferien sind Kinder und Jugendliche bis einschließlich 15 Jahre aufgrund der verbindlichen Schultestungen von der 2Gplus-Regelung ausgenommen.

Bei Impfunverträglichkeit wird ärztliches Attest benötigt

Für Schülerinnen und Schüler ab 16 Jahre ist ein 2Gplus-Nachweis erforderlich. Der für den Nachweis notwendige negative Test kann durch einen Nachweis der Schule über die Schulzugehörigkeit und die Teilnahme an Schultestungen ersetzt werden. Kinder bis zum Schuleintritt sind ohne Test getesteten Personen gleichgestellt. 

Können Personen aus gesundheitlichen Gründen nicht gegen Covid-19 geimpft werden, ist ein ärztliches Attest, das nicht älter als sechs Wochen sein darf, vorzulegen. Für den Zutritt ins Hallenbad müssen diese Personen negativ auf das Coronavirus getestet sein. Dabei gilt ein Antigen-Schnelltest der maximal 24 Stunden alt ist oder ein höchstens 48 Stunden alter PCR-Test als Nachweis. Die jeweiligen Bedingungen findet man im Internet. www.hallenbäder-herzebrock-clarholz.de.

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