Mittelinsel am Feldbusch wird neu positioniert



Im Zuge des Endausbaus zweier Straßen im Neubaugbiet wird auch eine Mittelinsel versetzt. Denn der Ortsausgang hat sich verschoben. 

Um den entstandenen Baugebieten Rechnung zu zollen, wird die Mittelinsel am Feldbusch abgerissen und etwas weiter nördlich neu aufgebaut. Foto: Schäfer

Herzebrock-Clarholz (ds) - In diesem Jahr soll der Endausbau des Wilhelm-Tophinke-Rings und des Pfarrer-Brockmann-Wegs im Baugebiet am Clarholzer Feldbusch stattfinden. Dabei trägt die Kommune auch der Veränderung der Bebauung in dem Bereich Rechnung. Ortsausgang beziehungsweise -eingang haben sich durch die Baugebiete rechts und links des Feldbusch verschoben. Und zwar weiter in Richtung Norden. Somit soll die vorhandene Mittelinsel zurückgebaut und ein paar Dutzend Meter weiter neu aufgebaut werden. 

Fußweg auf einer Seite 

In der Überlegung war, auf beiden Seiten der Mittelinsel einen Gehweg zu realisieren. Davon hat der Bauausschuss in jüngster Sitzung und nach Beratung in den Fraktionen Abstand genommen. Denn zum einen hätte dafür der Bebauungsplan „Prickartzweg/Feldbusch“ geändert werden müssen. Und zum anderen sei die Notwendigkeit eines Gehwegs auf der westlichen Seite – dort liegt das Baugebiet Prickartzweg – fraglich. Jetzt soll an der neuen Mittelinsel, die im Bereich der Einmündung vom Steenwijker Ring auf den Feldbusch liegt und eine Querungshilfe umfasst, einseitig ein Gehweg entlang geführt werden. Eben auf der Seite Wilhelm-Tophinke-Ring. Die Kosten für den Straßenausbau sowie Rückbau und Neubau der Mittelinsel werden mit 450 000 Euro angegeben.

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