Rheda-Wiedenbrück: Verfahren gegen Landwirt eingestellt


Vor dem Amtsgericht Rheda-Wiedenbrück musste sich ein Landwirt verantworten, der eine Demonstration grob gestört haben soll.

Am Montag im Gerichtssaal des Amtsgerichts Rheda-Wiedenbrück: Die Hamburger Verteidiger Tobias Valentin Abersfelder und Dr. David Rieks (v.l.) mit dem angeklagten Landwirt aus Lichtenau (Kreis Paderborn) zeigen sich nach einer knapp zweistündigen Verhandlung mit der Einstellung des Verfahrens wegen Geringfügigkeit gemäß Paragraf 153 des Strafgesetzbuchs einverstanden. Foto: Daub

Rheda-Wiedenbrück (gdd) - Sie riefen „Verbrecher“ und „Haut ab!“ 40 Bauern protestierten in Sprechchören, als 15 Tierschützer auf dem Grundstück des Fleischkonzerns Tönnies eine angemeldete Demonstration durchführen wollten. Am Montag musste sich ihr Anführer, ein Landwirt aus Lichtenau-Asseln, des…

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