Kein Vorankommen am Neupförtner Wall in Wiedenbrück



Wird mit zweierlei Maß gemessen, wenn es um die Einhaltung der Gestaltungssatzung geht? Das fragt sich Architekt Frank Drewes.

Soll erstmal so bleiben: Investor und Architekt eines Bauvorhabens am Neupförtner Wall fühlen sich von der Stadt an der Nase herumgeführt. Mal habe man sie „auflaufen lassen wie die Pennäler“. Foto: Sudbrock

Rheda-Wiedenbrück (kvs) - Die beiden Zentren Rheda-Wiedenbrücks sind dank der historischen Bausubstanz weitgehend von besonderer Qualität. Um Fehlentwicklungen vorzubeugen, gibt es für beide Kerne eine Gestaltungssatzung. Wenn dieses Regelwerk allerdings im Wesentlichen aus einer Zeit stammt, als…

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