Ministerpräsident Wüst besucht Rheda-Wiedenbrück


Eine der letzten Wahlkampf-Stationen vor dem Urnengang am Sonntag war für Hendrik Wüst die Wiedenbrücker Innenstadt.

NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst suchte am Samstagmittag in Wiedenbrück das Gespräch mit den Bürgern. Begleitet wurde er unter anderem von Landtagspräsident André Kuper und Bürgermeister Theo Mettenborg (v.l.). Überall war der Düsseldorfer Regierungschef umringt von Menschen - wie hier am Rand des Konrad-Adenauer-Platzes.

Rheda-Wiedenbrück (gl) - Wahlkampf-Endspurt in Wiedenbrück: Einen Tag vor der Landtagswahl hat Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) die Emsstadt besucht. Während eines Rundgangs durch die Innenstadt kam er am Samstagmittag mit zahlreichen Bürgern ins Gespräch.

Über den prominenten Gast zum Ende des Landtagswahlkampfs freute sich Rheda-Wiedenbrücks Stadtverbandsvorsitzende Henrika Küppers. Aber auch Bürgermeister Theo Mettenborg, der Wiedenbrücker Ortsunions-Vorsitzende Norbert Flaskamp und Fraktionschef Thomas Mader ließen es sich nicht nehmen, Wüst auf seiner Stippvisite in Wiedenbrück zu begleiten.

Landesvater stärkt sich zwischendurch mit einer Currywurst

Ob auf dem Konrad-Adenauer-Platz, auf dem Marktplatz oder am Klingelbrink: Überall suchte Wüst, der sein Amt als Ministerpräsident beim Urnengang am Sonntag, 15. Mai, verteidigen will, den Dialog mit den Bürgern. Selbst an den Wahlwerbeständen der politischen Mitbewerber schaute der Düsseldorfer Regierungschef vorbei. Zwischendurch stärkte er sich an einem Imbissstand mit einer Currywurst.

Im Schlepptau hatte Hendrik Wüst den direkt gewählten heimischen Landtagsabgeordneten André Kuper. Der Rietberger, der in der zurückliegenden Legislaturperiode Landtagspräsident war, tritt am Sonntag im Wahlkreis 96 (Gütersloh III) erneut an. 

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