Wiedenbrücker Ärztin hilft Opfern von Vergewaltigungen



Almuth Stork hat es sich zur Aufgabe gemacht, Beweise zu sichern. Frauen können sich nach einer Vergewaltigung anonym untersuchen lassen.

Die Rheda-Wiedenbrücker Ärztin Almuth Stork will Vergewaltigungsopfern Mut machen, Spuren sichern zu lassen. Dies ist im Rahmen des Intelligenten Gewaltopfer-Beweissicherungs- und -Informationssystems anonym möglich. Die Frauen müssen in diesem Zusammenhang keine Anzeige gegen den Täter erstatten, können aber, wenn sie dies später einmal tun wollen, gerichtsfeste Beweise sichern lassen. Foto: Werneke

Rheda-Wiedenbrück (gl) - „Eine Vergewaltigung ist das Schlimmste, was einer Frau passieren kann“, betont Almuth Stork. Deshalb ist es der Rheda-Wiedenbrücker Ärztin auch so wichtig, dass die Täter „hinter Gitter kommen“. Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, Beweise zu sichern, und zwar so, dass sie…

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