Kataster macht Baulücken in Rietberg sichtbar



Die Stadt Rietberg hält fest: Es besteht keine Verpflichtung, ein im Baulandkataster aufgeführtes Grundstück zu bebauen.

Großzügige Freiflächen auf der Rückseite von oder zwischen zwei Immobilien, die sich für eine Bebauung etwa mit dem Ziel der Nachverdichtung eignen, sollen – nach Einwilligung des Grundstückseigentümers – in ein Baulandkataster einfließen. Den Weg dafür hat der Rat in seiner jüngsten Sitzung frei gemacht. Foto: Schulte-Nölle

Rietberg (ssn) - Bauland ist knapp, da bildet Rietberg im Vergleich zu anderen Kommunen keine Ausnahme. Abhilfe schaffen soll in der Stadt der schönen Giebel künftig ein Kataster, das Aufschluss gibt über freie Grundstücke im Innenbereich. So könnten Baulücken geschlossen und…

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