Rietberger SPD sagt Flächenversiegelung den Kampf an



Gegen die geplante Bebauung einer Grünfläche in Rietberg regt sich Widerstand. Die SPD sorgt sich um unnötige Flächenversiegelung und den Hochwasserschutz.

Wollen Natur erhalten, wo es geht: (v. l.) Gerd Muhle, Ulla Ecks, Ruth Schrewe und Thomas Westermann von der SPD Rietberg – hier auf dem Eckgrundstück zwischen den Straßen Oesternforth und Oesternforth-West. Foto: Schulte-Nölle

Rietberg (ssn) - Weniger Flächenversiegelung, mehr Wasserrückhaltung: Mit dieser Formel will die SPD den Klimaschutz in Rietberg vorantreiben. Anwendung finden soll sie nach dem Wunsch der Fraktion künftig bei allen neuen sowie zu ändernden Bebauungsplänen. Den Anfang möchten die Genossen mit dem…

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