Konzept für Gebäude in Verl ist fertig



Am 28. Oktober steht der Neubau des Feuerwehrgerätehauses auf der Tagesordnung des Ausschusses. Kostenschätzung: 5,5 Millionen Euro.

Gegenüber der Einmündung Schinkenstraße soll das neue Feuerwehrgerätehaus in Sürenheide entstehen. Foto: Eickhoff

Sürenheide/Verl (ack) - Die Stadt Verl macht in Sachen Neubau des Feuerwehrgerätehauses in Sürenheide die nächsten Schritte. Am Donnerstag, 28. Oktober, steht ab 18.30 Uhr das Thema im Ausschuss für Stadtentwicklung und Bauen auf der Tagesordnung.

Konzept ist schlüssig 

Die Kommune hat das Architekturbüro Martin Wypior aus Stuttgart beauftragt. Er hat zuletzt auch das neue Feuerwehrgerätehaus in Kaunitz entworfen. Anfang März hat ein Planungsteam die Arbeit aufgenommen. 

„Es wurde ein schlüssiges und kompaktes Gebäude- und Grundrisskonzept nach den Vorgaben im Raum- und Flächenprogramm entworfen. Besonders Augenmerk lag dabei auf einer strickten Schwarz-Weiß-Trennung in den Einsatzbereichen der Feuerwehr“, schreibt die Verwaltung in einer Vorlage für den Bauausschuss. 

5,5 Millionen Euro als Kostenschätzung

Die Vorplanung mit Kostenschätzung ist mittlerweile fertig und soll in der Sitzung am Donnerstag vorgestellt werden. Dann geht es auch um das Raum- und Funktionsprogramm. In der Vorlage ist von einem Finanzbedarf von 5,5 Millionen Euro die Rede. 

Gibt es grünes Licht vom Stadtrat, soll bis zum ersten Quartal 2022 die Entwurfsplanung fertiggestellt werden. Das ist der Termin, zu dem auch eine detaillierte Aussage zu den Kosten vorliegen soll. Und erst dann geht es an der Thaddäusstraße an die Umsetzung.

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