750 000 Euro für Ahlener Initiativen


Endlich wieder ein Treffen in Präsenz: Der Vorstand der Glückauf-Stiftung begrüßte neue Vorstandsmitglieder.

Der Vorstand der Glückauf-Stiftung besteht jetzt aus Frederik Werning, Karina Krzewina, Karl-Heinz Meiwes, Mario Wittkowsky und Santina John. Glückaufstiftung

Nach der durch Corona erzwungenen Pause traf sich der Vorstand der Glückaufstiftung jetzt wieder zu einer Vorstandssitzung.

Der Vorsitzende Karl-Heinz Meiwes, der stellvertretende Vorsitzende Mario Wittkowky sowie Santina John begrüßten dazu besonders die neu ernannten Vorstandsmitglieder Karina Krzewina und Frederik Werning. Und trotz der allgemeinen angespannten Finanzlage im Jahr 2020 konnte Karl-Heinz Meiwes über eine erfolgreiche Arbeit der Stiftung berichten.

Seit Gründung der Stiftung 1997 durch die Mitarbeitervertretung des Bergwerks Westfalen hat die Stiftung zahlreiche Initiativen, Einrichtungen und Vereine in Ahlen mit rund 750 000 Euro unterstützt.

Der Grundstock der Stiftung ist das Vermögen der ehemaligen Hilfs- und Unterstützungskasse für die Familien der Belegschaft der ehemaligen Schachtanlage Westfalen. In diesem Sinne sei sie, so der Vorstand, schon damals eine „Bürgerstiftung“ im besten Sinne für die Bürgerinnen und Bürger Ahlens gewesen.

Spenden aus der Bürgerschaft seien erwünscht und würden die Arbeit der Stiftung unterstützen. Geburtstage, Jubiläen, Betriebsfeiern oder auch beispielsweise Erbschaften seien bei der Glückaufstiftung sinnvoll angelegt.

Die Stiftung wird ehrenamtlich geleitet. Auf Anfrage ist der Vorstand gerne bereit die Glückaufstiftung persönlich interessierten Vereinen, Initiativen und Organisationen vorzustellen.

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