Bei Adventsmusik die Sorgen vergessen


Nicht nur die Gäste des Adventskonzertes am Sonntag verspüren Vorfreude, auch die Mitwirkenden sind begeistert, ist es für sie doch der erste Auftritt seit zwei Jahren.

Geht das zusammen? Steigende Coronazahlen und ein besinnliches Adventskonzert? Ja, das passt, sagen die Ausführenden des geplanten Konzertes am Sonntag (12. Dezember) um 17 Uhr in der Marienkirche.

Für alle Konzertbesucher gilt die 2G-Regel sowie die Maskenpflicht am Platz. Auch für die Ausführenden gilt die 2G-Regel, zusätzlich werden sich alle Sängerinnen und Sänger vor dem Auftritt noch einmal testen. Mit diesem beruhigenden Gefühl der Sicherheit könne man den Alltag, die Pandemie und alle anderen Sorgen in einer guten Stunde voller abwechslungsreicher Musik einmal vergessen und die adventliche Stimmung genießen, meinen die Organisatoren.

Für beide mitwirkenden Chöre, das Vokalensemble St. Marien und den Mädchenchor der Schule für Musik, sind es seit knapp zwei Jahren die ersten Auftritte, und die Vorfreude ist riesengroß. Zu hören sein wird ein bunter Querschnitt von adventlichen und weihnachtlichen Liedern. Altes und Neues, Besinnliches und Poppiges – alles ist dabei.

Solistisch wird Jugend- musiziert-Preisträgerin Linell Hammermeister zu hören sein. Die Flötistin Lena Beitelhoff aus Warendorf wird das Programm mit ihren Beiträgen abrunden. Die Leitung des Konzertes haben Uta Rathmer-Schumacher und Martin Schumacher.

Der Eintritt ist frei, die 2G-Regel wird am Eingang kontrolliert. Die Veranstalter machen darauf aufmerksam, dass sich die Bestimmungen durch angepasste Verordnungen auch noch ändern können.

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