Große Hilfe für einen Zeitreisenden


Ganz schön spannend, die Suche nach einem Code. Die Kinder, die an der Innosozial-Stadtrallye teilgenommen haben, fanden geschickt versteckte Hinweise. Wer das auch mal möchte: Am Donnerstag (21. Oktober) gibt‘s noch eine Rallye.

In den Bildern des Museums der Menschheit waren die Hinweise versteckt. Innosozial

Was passiert, wenn ein Zeitreisender seinen Portschlüssel nicht reparieren kann und er in der heutigen Zeit gefangen ist? Eine ganze Menge, ist die Antwort. Die Kinder, die am Freitag an der Stadtrallye von Innosozial teilgenommen haben, fanden aber heraus, wie sie helfen können.

Daniel ist aus der Zukunft und strandete in unserer Zeit. Er fand einen Notfallbrief von Ruben Timman und der enthielt viele Hinweise, die gelöst werden mussten. Die Lösungen waren in den Bildern aus dem Museum der Menschheit versteckt – sehr kryptisch und nicht immer leicht für den Mann aus dem Jahr 2050.

Aber er konnte sich auf die Hilfe der Ahlener Kinder verlassen. Sie standen ihm mit Geschick und Kombinationsgabe zur Seite. „Mir war sofort klar, wo der nächste Hinweis hängen könnte“, sagte ein Rallyeteilnehmer und so ging es direkt vom Marktplatz zum nächsten Bild. Kreuz und quer durch die Innenstadt, in einer Art Schnitzeljagd begleiteten die Mädchen und Jungen den Zeitreisenden. Jedes Rätsel brachte sie ein Stück näher zum Geheimcode. Als sie am Ende wieder am Marktplatz ankamen, hatte Daniel noch ein kleines Dankeschön parat und konnte den Code für die Reparatur entgegennehmen. Aber: „Der Portschlüssel kann erst in tiefer Nacht seine ganze Kraft freisetzen und deswegen muss ich noch einige Vorbereitungen treffen“, schmunzelte Zeitreisende und so ging die Gruppe zufrieden und erleichtert auseinander.

Die nächste Stadtrallye findet am morgigen Donnerstag (21. Oktober) von 15 bis 17 Uhr statt. Treffpunkt ist der Marktplatz. Die Rallye richtet sich an zwölf Kinder mit und ohne Behinderung im Alter von sechs bis zwölf Jahren. Anmeldung beim Familienunterstützenden Dienst der Innosozial unter fud-fdl@innosozial.de oder

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