Überhaupt nicht verstaubt


Jugendliche interessieren sich oft für Sport. Und manche auch für die Geschichte(n) der einzelnen Sportarten.

Simon Schleiyer und Ben Niemietz von der Therese-Münsterteicher-Gesamtschule gehören zu der Gruppe, die das Sportarchiv besucht hat. Spannende und persönliche Geschichten hinter den Exponaten haben die beiden dort entdeckt. Therese-Münsterteicher-Gesamtschule

Zum ersten Erkunden und Kennenlernen hatte eine Gruppe der Therese-Münsterteicher-Gesamtschule (TMG) das Sportarchiv im März vergangenen Jahres zum ersten Mal besucht. Als Talentschule biete die Schule viele verschiedene Kulturprojekte an, darunter auch die Zusammenarbeit mit dem Sportarchiv, heißt es in der Mitteilung der TMG. Dass ein Archiv nicht langweilig und verstaubt ist, sondern ganz persönliche und spannende Geschichten erzählt, darum geht es bei diesem Projekt.

Nun traf sich die Gruppe aus dem achten Jahrgang im Sportarchiv mit Hans Sudhoff, Klemens Mertens, Michael Wigger, Manfred Kosela und Werner Fechner-Dildrop, um sich mit einzelnen Ausstellungsstücken intensiver zu beschäftigen. Einzelne Sportarten hatten es den Schülerinnen und Schülern besonders angetan, wie beispielsweise Schach oder auch Boxen. Auch der Fußball durfte natürlich nicht fehlen.

Die Jugendlichen recherchieren die Geschichten, die hinter den Exponaten stehen und veröffentlichen sie auf dem eigens dafür von der Schule angelegten Insta­gram-Account. Dafür werden Texte entworfen, Bilder bearbeitet, Effekte genutzt und vieles mehr, um spannende Beiträge und Storys zu produzieren. „Wir sind schon gespannt auf die ersten Beiträge“, so Elisabeth Beier, die zusammen mit Frauke Hantel-Laufenberg das Projekt betreut.

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