Vorgezogenes Weihnachtsgeschenk


Kaldewei nimmt wieder sein eigenes Impfzentrum in Betrieb. Für Auffrischungsimpfungen, aber auch, um mit Erstimpfungen den noch etwa zehn Prozent Ungeimpften in der Mitarbeiterschaft die Grundimmunisierung zu ermöglichen.

Als Impfarzt steht der Firma Kaldewei erneut Dr. Gert Schweda zur Verfügung. Christian Wolff

Was im Sommer dieses Jahres erfolgreich begonnen hat, wird nun mit großer Zielstrebigkeit weitergeführt: im Kampf gegen das Coronavirus öffnet Kaldewei noch vor Weihnachten erneut sein Impfzentrum. Das Unternehmen wird mehr als 500 Impfdosen – überwiegend als Booster-Impfung – für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie deren Angehörige verabreichen.

Als eines der ersten Unternehmen im Münsterland startete Kaldewei am 7. Juni mit der Erstimpfung im eigens dafür eingerichteten Impfzentrum am Lindweg (wir berichteten). Bis Ende Juli erfolgte dann auch die Zweitimpfung, so dass alle Beteiligten noch in den Sommerferien ihren vollständigen Schutz hatten.

Für die von offiziellen Stellen empfohlene Booster-Impfung wird nun erneut das Kaldewei-Impfzentrum geöffnet. 360 Mitarbeitende sowie zahlreiche Angehörige haben sich angemeldet und erhalten ab dem 13. Dezember an sechs Terminen ihre Impfung.

Neben den Auffrischungen werden auf Wunsch auch Erstimpfungen durchgeführt. Das Unternehmen möchte damit auch den noch etwa zehn Prozent Ungeimpften in der Mitarbeiterschaft die Grundimmunisierung ermöglichen. Wie schon im Sommer wird ein eingespieltes Team aus dem Impfarzt Dr. Gert Schweda, dem Apotheker Frank Altheim sowie der Personalabteilung und weiteren Kaldewei-Mitarbeitern für den reibungslosen Ablauf sorgen.

Patrick Nußmann, CFO bei Kaldewei, freut sich über die große Resonanz: „Für viele Mitarbeiter war die Wiedereröffnung des Impfzentrums eine tolle Überraschung vor Weihnachten. Eine hohe Impfquote unterstützt uns in der gemeinsamen Zielsetzung, gesundheitlichen Schaden von uns allen abzuwenden und die Betriebsbereitschaft aufrechtzuerhalten.“ Patrick Nußmann bedankt sich bei der Belegschaft für die hohe Impfquote sowie für die konsequente Beachtung der Verhaltensregeln und der organisatorischen Maßnahmen. „Dadurch hatten wir seit Beginn der Corona-Pandemie nur sehr wenige Verdachts- und Infektionsfälle.“ Patrick Nußmann ist zuversichtlich, dass dies dank der guten Resonanz auf das erneute Impfangebot, durch welches der maximale persönliche Impfschutz ermöglicht werde, auch so bleiben wird.

von Von und

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