Wie geht es mit dem Bahnhof in Neubeckum weiter?



Am Sonntag, 12. September, fährt das Redaktionsmobil der „Glocke“ am Neubeckumer Bahnhof vor. Selbiger steht dann im Mittelpunkt einer Diskussionsrunde.

Fünf vor Zwölf für den alten Bahnhof? Um Perspektiven für das denkmalgeschützte Empfangsgebäude geht es am Sonntag am „Glocke“-Mobil. Foto: Dresmann

Neubeckum (mag) - Am Sonntag, 12. September, also am Tag des offenen Denkmals, steht ein solches bei einer Podiumsdiskussion im Mittelpunkt: das ehemalige Empfangsgebäude des Bahnhofs in Neubeckum. 

„Fünf vor 12 – Höchste Eisenbahn“ ist die Gesprächsrunde treffenderweise überschrieben. Die Moderation übernimmt Matthias Biefang, Stellvertretender Leiter der Beckumer Lokalredaktion der „Glocke“. Die Veranstaltung wird organisiert von den „Bahnhofsrettern Neubeckum“ sowie dem Heimatverein Neubeckum.

Vertreter der Ratsfraktionen diskutieren mit

Zur Zukunft des Bahnhofsgebäudes gibt es unterschiedliche Meinungen aus allen möglichen Gesellschaftsbereichen. Alle sollen zu Wort kommen. Zugesagt haben Markus Höner (CDU), Felix Markmeier-Agnesens (SPD), Monika Gerber (Grüne), Gregor Stöppel (FWG), Timo Przybylak (FDP), Mechthild Witte („Bahnhofsretter“), Dr. Horst Born (Initiator und Motor des Projekts Kulturbahnhof Hiltrup) und Johannes Weidmüller, Leiter Fachdienst Stadtplanung und Wirtschaftsförderung.

Das eigentlich geschlossene historische Gebäude öffnet diese Woche täglich von 16 bis 19 Uhr und zeigt die Ausstellung „Neue Blicke“, die die Werke von sieben, mit Neubeckum oder Umgebung verwurzelten Künstlern beherbergt: Jaimun Kim, Doris Junker, Heike Haltermann, Manfred Heimann, Timo Nentwig, Thomas Stuwe sowie Ulrike Amsbeck.

„Die Glocke“ zum Mitnehmen

Die aktuelle Coronaschutzverordnung des Landes NRW wird bei der Podiumsdiskussion beachtet. Interessierte können die Gesprächsrunde zwischen 11 und 12.30 Uhr verfolgen. Am „Glocke“-Redaktionsmobil wird die aktuelle Zeitungsausgabe zur Mitnahme ausliegen.

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