KFD-Frauen verkosten Federweißen und Zwiebelkuchen


35 Mitglieder der Katholischen Frauengemeinschaft Beelen haben sich nach langer Pandemie-Pause zu einem gemütlichen Abend getroffen.

Bei Federweißem und Zwiebelkuchen ließen es sich die die Frauen der KFD-Beelen gut gehen. Foto: Wiengarten

Beelen (wie) - Wenn der Sommer zu Ende geht und die Weinlese beginnt, duftet es auch hierzulande, abseits der Weinregionen, vielfach wieder nach Zwiebelkuchen, dem traditionellen Begleiter des neuen Weins. 

Sprecherin begrüßt Frauengemeinschaft 

Federweißer heißt in Rheinhessen auch „Rauscher“ oder in Österreich „Sturm“. Egal wie man ihn nennt, Federweißer ist ein lebendiges Getränk, das 35 Mitglieder der Katholischen Frauengemeinschaft (KFD) kürzlich verkostet haben. 

Dazu gab es Zwiebelkuchen, der in der Küche des Landgasthofes „Zum Holtbaum“ zubereitet worden war. Renate Rüschenschulte, Sprecherin des Beelener KFD-Teams, begrüßte froh gelaunt die Frauen, darunter waren zwei Neumitglieder und weitere Gäste, die überlegen, ob sie der Gemeinschaft beitreten werden. 

Programmplanung ist schwierig

Früher haben die Frauen den Zwiebelkuchen noch selbst gebacken und im Pfarrheim verkostet, später ließen sie ihn das ein oder andere Mal von Profiköchen bringen. In diesem Jahr haben sich die KFD-Frauen in der Gaststätte bedienen lassen.

„Es ist schon etwas Besonderes, dass wir uns nach langer Zeit wieder treffen können“, stellte Rüschenschulte in ihrer kurzen Begrüßungsrede heraus. Die Programmplanung für das Jahr 2022 sei schwierig, man versuche aber in diesem Jahr, den Geburtstagskaffee, zu dem alle Frauen eingeladen sind, die „genullt“ haben, auf die Beine zu stellen. Ein besonderes Lob ging an Monika Wienströer, die den Abend in Eigenregie organisiert hatte.

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