Fest der Begegnung im Bürgerpark in Enniger


Inklusion ist eine Bereicherung für die Gesellschaft. Darauf möchte der Förderverein beim Fest der Begegnung in Enniger aufmerksam machen.

Für Samstag, 11. Juni, lädt der Förderverein des Wohnheims St. Marien am Voßbach in den Bürgerpark in Enniger ein. Das Bild zeigt den Vorstand mit (v. l.) Marion Schmelter, Daniel Baum, Brigitte Boese, Michael Richter, Heinz Markfort, Anne Strehlow, Inge Klockenbusch und Karin Kötter. Foto: gl

Enniger (gl) - Zum Fest der Begegnung lädt der Förderverein des Wohnheims St. Marien am Voßbach Enniger für Samstag, 11. Juni, in den Bürgerpark ein. Interessierte sind laut Ankündigung von 14 bis 17 Uhr willkommen.

Feier für Menschen mit und ohne Behinderungen

Im Februar dieses Jahres hatte sich der Förderverein der Mitteilung zufolge beim Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales für den Inklusionsscheck NRW beworben. Nun sei vor einigen Wochen eine Zusage eingetroffen. Ennigerlohs Bürgermeister Berthold Lülf werde das Fest eröffnen. 

Im Vordergrund stünden anschließend die Begegnungen. Menschen mit und ohne Behinderungen solle die Möglichkeit geboten werden, miteinander zu feiern. 

Auf dem Programm stehe unter anderem Tischtennisturnier, ausgerichtet von der Tischtennisabteilung des SuS Enniger. Außerdem führten die Jungen und Mädchen der beiden Kindergärten in Enniger einen Tanz vor. Musikalisch gestaltet werde das Fest vom Inklusionschor Enniger und von der Gruppe Lilis Park. Darüber hinaus gebe es für die Besucher die eine oder andere Überraschung. 

Über Arbeit der Förderer informieren

Dem Förderverein ist es dem Bericht zufolge wichtig, mit dem Fest auf Inklusion aufmerksam zu machen und zu zeigen, dass Inklusion eine Bereicherung für die Gesellschaft ist. Auch über die Arbeit des Fördervereins könne man sich informieren, und um das leibliche Wohl werde sich gekümmert.

Texte und Fotos von die-glocke.de sind urheberrechtlich geschützt. Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.