Kommission ist beeindruckt von Enniger



Enniger (art). Das Dorf ist für die Herausforderungen der kommenden Jahre gerüstet. Diesen Eindruck von Enniger sollte die Bewertungskommission des Wettbewerbs „Unser Dorf hat Zukunft“ gestern während ihres Besuchs im Voßbachdorf gewinnen. Dafür hatten sich die Bewohner mächtig ins Zeug gelegt.

Beeindruckt zeigte sich die Bewertungskommission des Wettbewerbs „Unser Dorf hat Zukunft“ gestern während ihrem Besuch in Enniger. Unter anderem wurde eine kleine Privatbrennerei vorgestellt.

Beim Start der Entdeckungstour am Pängel Anton erfuhr die Kommission, dass sich beim wöchentlichen Oldtimer-Stammtisch Liebhaber historischer Fahrzeuge aus ganz Deutschland treffen. Im einem Oldtimer-Bus (Baujahr 1954) wurden die Gäste anschließend durch den Ort chauffiert. Schon bald sprang der berühmte Funke über, als die Vorsitzende der Kommission, die Stellvertretende Landrätin Susanne Festge, bekannte Schlager der 50er-Jahre anstimmte. Am Kunstrasenplatz berichtete der Vorsitzende des SuS Enniger vom Bau des neuen Sportheims, bei dem „das gelebte Ehrenamt“ im Dorf deutlich werde. Herzlich empfangen wurde die Kommission am Haus St. Marien am Voßbach, wo die Leiterin Verena Jäckel davon berichtete, dass die Bewohner am Leben in Enniger rege teilnehmen und mehr als 60 Ennigeraner ehrenamtlich für die Einrichtung tätig sind. Mit einem eigens für den Besuch der Kommission einstudierten Lied machten die Mädchen und Jungen des Familienzentrums auf sich aufmerksam.

Mehr zum Besuch der Bewertungskommission des Wettbewerbs „Unser Dorf hat Zukunft“ in Enniger lesen Sie in der „Glocke“-Ausgabe vom Mittwoch.

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