Schlagabraum in Ennigerloh unter Auflagen verbrennen


Ab sofort bis zum 31. März 2022 kann im Ennigerloher Stadtgebiet Schlagabraum unter Auflagen verbrannt werden.

Ab sofort bis zum 31. März 2022 kann im Ennigerloher Stadtgebiet Schlagabraum unter Auflagen verbrannt werden. Symbolfoto: dpa

Ennigerloh (gl) - Die Ennigerloher Verwaltung weist darauf hin, dass ab sofort bis zum 31. März 2022 im Stadtgebiet außerhalb im Zusammenhang bebauter Ortsteile Schlagabraum von Hecken, Wallhecken, Windschutzstreifen, Kopf- und Obstbäumen sowie Ufergehölzen unter Beachtung von Auflagen verbrannt werden darf. 

Bei starkem Wind darf Abraum nicht verbrannt werden

Der Schlagabraum darf der Mitteilung der Stadt zufolge nur in unmittelbarer Nähe zur Anfallstelle und nur in einer Entfernung von mindestens 200 Metern von im Zusammenhang bebauter Ortsteile sowie mindestens 100 Meter von zum Aufenthalt von Menschen bestimmten Gebäuden verbrannt werden. Die Anhäufungen müssen ferner mit einem 15 Meter breiten Ring umgeben sein, der von Schlagabraum und ähnlichen brennbaren Stoffen frei ist. 

Bei starkem Wind dürfe der Abraum nicht verbrannt werden, vorhandenes Feuer sei bei stark aufkommendem Wind unverzüglich zu löschen, teilt die Verwaltung mit. Das Feuer müsse ständig von zwei Personen beaufsichtigt, und die geplante Verbrennung mindestens drei Werktage vor dem vorgesehenen Termin dem Fachbereich Ordnung und Soziales der Stadt Ennigerloh gemeldet werden. Dabei sind die Menge, der genaue Ort, das Datum und die Uhrzeit, der Telefonkontakt und eine verantwortliche Person anzuzeigen. 

Auskunft zur Verbrennung von Schlagabraum erteilt die Ordnungsbehörde der Stadt Ennigerloh telefonisch unter Telefon: 02524/282120.

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