Schulze Zurmussen übernimmt CDU-Vorsitz in Everswinkel


Führungswechsel an der Spitze des CDU-Gemeindeverbandes: Katrin Schulze Zurmussen hat den Vorsitz übernommen.

Der frisch gewählte Vorstand des CDU-Gemeindeverbands (v.l.) Schatzmeister Lars Thiemann, SchriftführerinKristin Möwes, Beisitzerin Magdalene Wierbrügge, die neue Vorsitzender Katrin Schulze Zurmussen, Beisitzer Florian Eßlage, Stellvertretender Vorsitzender Werner Lemberg und Beisitzer André Gerbermann. Foto: Mettelem

Everswinkel (wm) - Für die CDU gehört Everswinkel zum Südkreis. Jedenfalls bei der Aufteilung für die Kandidaten zur Landtagswahl. Deshalb hat es im Rahmen der Generalversammlung des CDU-Gemeindeverbandes Everswinkel-Alverskirchen auch eine Premiere gegeben. Die drei Kandidaten, Markus Höner, Matthias Harman und Ann Sophie Pachal, traten erstmals gemeinsam mit ihren Bewerbungen vor die Versammlung. Eine Neuerung gab es auch im Vorstand des Gemeindeverbandes: Magdalene Wierbrügge, langjährige Vorsitzende, trat in die zweite Reihe. Neue Vorsitzende ist Katrin Schulze Zurmussen, die einstimmig von der Versammlung in ihr neues Amt gehoben wurde.

Zügig und ohne Probleme konnte Wahlleiter Bernhard Rotthege auch die weiteren Vorstandsposten verteilen. Stellvertretender Vorsitzender bleibt Werner Lemberg; Schatzmeister Lars Thiemann wurde ebenso einstimmig wiedergewählt wie Schriftführerin Kristin Möwes. Als Beisitzer fungieren Florian Eßlage, André Gerbermann, Lasse Lohmann und Magdalene Wierbrügge. Zu neuen Rechnungsprüfern wurden Leo Schulze Hockenbeck und Mario Hobsch bestimmt.

Breiten Raum nahm anschließend ein Vortrag von Bernhard Feikus, Leiter der Gemeindewerke Everswinkel (GWE) zur Energiewende ein. Dabei erwies sich Feikus als ausgesprochener Fachmann auf dem Gebiet des Klimawandels und des Klimaschutzes. Er erläuterte die verschiedenen Geschäftsfelder der GWE und deren Ausrichtung auf die Zukunft. Neben der Versorgung mit Gas, Wasser und Strom aus einer Hand gehört auch die Leitung des Vitus-Bades zu den Aufgaben des Unternehmens. Ein neues Arbeitsfeld habe sich auch mit der Fernwärmeversorgung des neuen Baugebiets „Bergkamp II“ aufgetan, das Feikus besonders am Herzen liegt. Aber auch die Energieversorgung durch eine Flächensolaranlage könne ein Thema der Zukunft werden, verriet Bernhard Feikus abschließend.

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