In Herzfeld viel vom Leben der heiligen Ida erfahren


Zusammen mit ihren Eltern haben Kinder während der vergangen Ida-Woche während eines Stationslaufs herausgefunden, was die heilige Ida so besonders macht.

Die Mädchen und Jungen beteiligten sich zahlreich am Stationslauf, der sich mit dem Leben und Wirken der Heiligen Ida befasste.

Lippetal (gl) - In Rahmen der Ida-Woche hatte es sich der Sachausschuss Ehe und Familie zur Aufgabe gemacht, das Leben der Heiligen Ida von Herzfeld kindgerecht erfahrbar zu machen. An sechs Stationen konnten sich die Kinder mit ihren Familien mit dem Leben der Heiligen auseinandersetzen. 

Der Stationslauf in der vergangenen Woche (Mittwoch bis Samstag) rund um die Basilika war täglich frei zugänglich. Neben kleineren und größeren Installationen, die es zu bestaunen gab, konnten die Kinder auch jeweils selbst etwas tun oder etwas mitnehmen. 

So befasst sich eine Station mit dem Moment, in dem ihr späterer Gemahl Egbert Ida zur Pflege anvertraut wird. Für die Besucher gab es eine kleine Packung Creme. An einer anderen Station konnten die Kinder Traumfänger basteln. Angelehnt war die Station an den Traum Idas, in dem ihr der Engel aufträgt, eine Kirche zu bauen. Bei der nächsten Station ging es um eben jenen Bau: Hier konnten kleine Holzplättchen gestaltet werden, die zusammengelegt eine große Kirche bilden. Nachdem die Kinder sich mit verbundenen Augen führen lassen konnten - hier stand vertrauen und die Beziehung zwischen Ida und Egbert im Mittelpunkt - gab es die Geschichte Idas in einem Kinderbuch auch gegen Spende zum mit nach Hause nehmen. 

Die Idee zur Aktion kam den engagierten Erzieherinnen aus den Herzfelder Kitas, nachdem die „Ostergärten Open Air“, die Ende März Corona-bedingt ebenfalls draußen stattgefunden hatten, bei den Kindern und ihren Familien in ganz Lippetal großen Anklang gefunden hatten. Mit der Beteiligung zeigten sich Christian Stöppel und ihre Mitstreiterinnen auch dieses Mal sehr zufrieden: „Das Wetter hat super mitgespielt, die Kinder hatten viel Spaß und haben sicher auch das ein oder andere über das Leben der heiligen Ida spielerisch dazu gelernt.“

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