DLRG nimmt Schwimmtraining wieder auf


Gute Nachrichten von der DLRG: Schwimmtraining ist wieder möglich. Allerdings müssen Regeln beachtet werden.

Nach einem Jahr Zwangspause kann die DLRG wieder in den Hallen in Glandorf, Versmold und Warendorf Schwimmen üben. Foto: Daniel-André Reinelt (DLRG)

Sassenberg (gl). Nach einem guten Jahr Zwangspause durch das Coronavirus kann die Sassenberger Ortsgruppe der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) wieder in den Trainingsbetrieb starten. 

In Glandorf, Versmold und Warendorf wird trainiert

Das Training in Glandorf, Warendorf und Versmold ist für alle Vereinsmitglieder wieder angelaufen. Bei den Trainingszeiten und Tagen ändert sich nichts. In Glandorf gibt es ein Einbahnstraßen-System. Nach den Umkleiden und den Duschen wird das Bad über die Cafeteria verlassen. Dort stehen Umkleidekabinen bereit. 

Beim Freitagstraining im Bundeswehrsportbad in Warendorf gilt darüber hinaus die 3-G-Regel. Dies gilt für alle Personen ab zwölf Jahren, wobei bei Kindern der Schülerausweis zum Nachweis einer Testung ausreicht. Dort stehen darüber hinaus keine Umkleiden zur Verfügung. Die Teilnehmer müssen sich auf der Tribüne umziehen. 

Ab Oktober greift die 2-G-Regel

Ab den 1. Oktober werden sich die Trainingsvoraussetzungen allerdings ändern. Mitglieder und Begleitpersonen 18 Jahre erhalten nur mit gültigem Impf- oder Genesungsnachweis Zutritt zum Gelände (2-G-Regelung). Allerdings sind dann die Umkleiden wieder normal nutzbar. Auf der Homepage der Ortsgruppe ist gleich auf der Startseite die Corona-Seite verlinkt. Dort sind alle wichtigen Informationen zum Training unter Coronabedingungen aufgeführt. 

Viele Infos zur DLRG-Ortsgruppe Sassenberg gibt es online: sassenberg.dlrg.de

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