Die Jugend setzt auf Rot-Schwarz


Zwei Tage vor der eigentlichen Bundestagswahl durften auch die Teamschüler ihre Stimme abgegeben. Zum ersten Mal fand am Freitag die sogenannte „Juniorwahl“, die es seit 1999 gibt, auch an der Sekundarschule statt. Auch bei der Jugend ging es am Ende denkbar knapp zu.

Die Abstimmung der Siebt- bis Zehntklässler erfolgte getreu den gesetzlichen Regeln – echte Wahlzettel inklusive. Foto: Dietmar Jeschke

Am Ende war es genauso knapp, wie es die Prognosen der führenden Meinungsforschungsinstitute vorausgesagt hatten: Mit einem Ergebnis von 25 Prozent hatte die SPD mit Spitzenkandidat Olaf Scholz knapp die Nase vor. Unionskandidat Armin Laschet musste sich dahinter mit 23 Prozent geschlagen gegeben.

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