512 Katholiken haben in Pfarrei Wadersloh gewählt


Knapp fünf Prozent Wahlbeteiligung hat die Pfarrgemeinde St. Margareta bei den Wahlen zum Pfarreirat und Kirchenvorstand registriert.

Am 6. und 7. November haben in der Pfarrei St. Margareta Wadersloh die Wahlen zum Pfarreirat und zum Kirchenvorstand stattgefunden. Foto: Tenbrock

Wadersloh (gl) - Am 6. und 7. November haben in der Pfarrei St. Margareta Wadersloh die Wahlen zum Pfarreirat und zum Kirchenvorstand stattgefunden. An der Wahl zum Pfarreirat haben 512 Wähler teilgenommen. Das entspricht einer Wahlbeteiligung von 4,76 Prozent. Das teilt die Kirchengemeinde mit. 

Gewählt wurden: Susanne Forthaus (Benteler), Olaf Funke (Wadersloh), Beate Holthaus (Benteler), Benjamin Klee (Bad Waldliesborn), Bettina Reiling (Wadersloh), Marion Schnitker-Schledde (Liesborn), Johanna Schöne (Liesborn), Anette Schulte (Benteler), Maria Selke (Wadersloh), Ursel Zacharias (Bad Waldliesborn). Die Amtszeit beträgt vier Jahre. 

Kirchenvorstand sechs Jahre im Amt

An der Wahl zum Kirchenvorstand haben 512 Wähler teilgenommen. Das entspricht einer Wahlbeteiligung von 4,97 Prozent. Gewählt wurden: Hermann Baukmann (Wadersloh), Christian Lisowski (Diestedde), Karl-Heinz Sandknop (Wadersloh), Birgit Schütte (Liesborn), Wilhelm Schwietert (Diestedde), Martin Voß (Benteler), Dr. Reinhold Werning (Benteler) und Markus Westerfeld (Liesborn). Die Amtszeit der neugewählten Mitglieder des Kirchenvorstandes dauert sechs Jahre. 

Außerdem gehören weiterhin dem Kirchenvorstand die Mitglieder an, die vordrei Jahren gewählt worden sind: Hans Berkemeier (Bad Waldliesborn), Johannes Heipieper (Bad Waldliesborn), Mechthild Henkelmann (Wadersloh), Heribert Hesse (Bad Waldliesborn), Renate Schulze Ahlke (Liesborn), Jürgen Wickentrup (Wadersloh), Ewald Windhövel (Wadersloh) und Reinhold Winkelhorst (Liesborn). 

Sitzungen im Dezember

Die konstituierenden Sitzungen beider Gremien werden im Dezember stattfinden. Pfarrer Martin Klüsener hat allen Beteiligten seinen Dank ausgesprochen: „Ich bedanke mich bei allen, die ihr Wahlrecht wahrgenommen haben und mit ihrer Stimmabgabe das Engagement der Kandidatinnen und Kandidaten unterstützt haben. Ich danke allen, die sich an der Vorbereitung und Durchführung der Wahlen beteiligt haben und natürlich bin ich insbesondere all denen sehr dankbar, die ihre Bereitschaft erklärt haben, für die nächsten Jahre durch ihre Mitarbeit in den Gremien Mitverantwortung für die Zukunft der Kirche hier vor Ort zu übernehmen.“

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