KFD Wadersloh präsentiert Zeitschrift „Junia“


Die Frauen suchen neue Mitstreiterinnen und Ideen, die neuen Wind in die katholische Gemeinschaft bringen. Alle Generationen sind gefragt.

Engagieren sich in der KFD Wadersloh und würden sich über neue Mitglieder freuen: (v. l.) Elke Wibbeke, Roswitha Bücker, Waltraut Janke und Martina Heyer-Schuck.

Wadersloh (gl) - Zu einem gemeinsamen Treffen mit den Bezirks- und Liturgiekreisfrauen sowie den Fahnenträgerinnen hatte die Sprecherin der KFD Wadersloh, Roswitha Bücker, in ihren Garten eingeladen. Anwesend waren auch die beiden Vorstandssprecherinnen Martina Heyer-Schuck und Waltraud Jahnke sowie die Gemeindereferentin Elke Wibbeke. Letztere unterstützt die Frauengemeinschaft mit geistlicher Begleitung und in der Liturgie. Präsentiert wurde die Mitgliederzeitschrift „Junia“, die die bisherige Zeitschrift „Frau und Mutter“ zu Beginn dieses Jahres abgelöst hat. 

Bezirksfrauen halten Kontakt 

KFD-Mitglied Ellen Schultz unterstützt Roswitha Bücker und ihr Team bei der Öffentlichkeitsarbeit in Wadersloh. Die Bezirksfrauen halten den Kontakt zu den Mitgliedern und bringen ihnen die monatlich erscheinende Mitgliederzeitschrift „Junia“ ins Haus, wobei persönliche Begegnungen zur Zeit noch stark eingeschränkt sind. Die Frauen des Liturgiekreises bereiten die Gottesdienste inhaltlich mit vor und bereichern diese mit Gebeten, Fürbitten und Lesungen. Zu besonderen Anlässen wird die Fahne der Katholischen Frauengemeinschaft in der Gemeinde gezeigt und repräsentiert die KFD nach außen. 

Interessierte Frauen aller Generationen, die sich austauschen und die KFD kennenlernen möchten, können eigene Ideen und Wünsche in eine lebendige Gemeinde einbringen. Wer Kontakt aufnehmen möchte, erreicht Rosi Bücker unter w 02523/1003, Martina Heyer-Schuck, unter w 02523/2408, und Waltraud Jahnke, unter w 02523/3047.

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