Neuer Dreischenhoff ist noch ungewohnt



Wadersloh (gl). Die Bagger und Handwerker sind abgerückt, jetzt dreht sich am Dreischenhoff wieder alles um den Einkauf: „Die Glocke“ wollte von den Bürgern wissen, wie ihnen das neu gestaltete Areal gefällt. 

Wie der neue Dreischenhoff bei den Wadersloher Bürgern ankommt, wollte die "Glocke" bei einer Umfrage wissen.

 Bei einer Umfrage vor Ort fiel das Urteil durchweg positiv aus, es wurden aber auch einige Nachbesserungsvorschläge geäußert. So hätte Paul Bücker den Unterstand mit den Einkaufswagen lieber im Randbereich, an die Märkte angrenzend, gesehen. Es sei ja doch viel Verkehr beim Weg in die Märkte zu beachten.

Auch Silke Faust sieht an dieser Stelle einen Knackpunkt. „Hier müsste ein Zebrastreifen hin für Kinder und für Senioren, die mit dem Rollator unterwegs sind. Sicherheit geht vor“, findet die 41-Jährige. Dass die alten, abgefahrenen Parkplätze jetzt der Vergangenheit angehören, darüber ist die Wadersloherin froh. Der neue Anblick am Dreischenhoff sei noch ungewohnt, aber der Bereich sei jetzt viel einladender.

Liselore Langewender gefällt vor allem die Beleuchtung bei Dunkelheit. Vor der Baumaßnahme sei der Bereich sehr dunkel gewesen. Die 64-Jährige war gestern zum ersten Mal am neuen Dreischenhoff einkaufen. „Erst ausprobieren, dann meckern“, findet sie, soweit mache alles einen guten Eindruck.

Ulla Kraume aus Liesborn ist gespannt, wie sich die Märkte vor Ort weiterentwickeln werden. Der Penny-Markt werde schließlich auch noch größer, jetzt bleibe abzuwarten, „ob sich die Märkte nicht gegenseitig Konkurrenz machen.“

Aus Sünninghausen ist Edeltraut Schomacher zum Einkaufen nach Wadersloh gefahren. Die 59-Jährige zeigte sich begeistert von „offenen und übersichtlichen Parkmöglichkeiten“ und wird sicherlich wiederkommen.

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