Wadersloher FDP geht mit bewährtem Vorstand die politische Arbeit an



Wadersloh (mae). Zu ihrem Ortsparteitag trafen sich jetzt die Mitglieder der FDP Wadersloh in der Gaststätte „Total Normal“ an der Hölzerne Straße. Im Mittelpunkt standen dabei die Vorstandswahlen.

Für die jahrzehntelange Ratsarbeit in der FDP-Fraktion bedankte sich Vorsitzender Willi Weinekötter (r.) bei Albert-Josef Fleiter mit einem kleinen Präsent.

Vorsitzender Ildefons Meyer hieß neben den Mitgliedern auch die Geschäftsführerin des FDP-Kreisverbandes Warendorf, Erna Trojahn, willkommen. Zunächst fasste Fabienne Knepper als Stellvertretende Vorsitzende die Lage der FDP im vorigen Jahr auf Bundes- und Länderebene zusammen und erinnerte dabei an wichtige Ereignisse wie beispielsweise den Wechsel an der Parteispitze. Auf Ortsebene bilanzierte sie sowohl für die Partei als auch für die Gemeinde Wadersloh ein positives Ergebnis für 2011.

Auch Schatzmeister Erwin Weber konnte einen positiven Rechenschaftsbericht vorlegen, so dass dem Vorstand auf Antrag der Rechnungsprüfer einstimmig Entlastung erteilt wurde. Die Vorstandswahlen brachten folgendes Ergebnis: Ildefons Meyer, Vorsitzender, Fabienne Knepper, Stellvertreterin, und Schatzmeister Erwin Weber wurden in ihren Ämtern bestätigt. Neu in den Vorstand wurde Olaf Werner als Geschäftsführer gewählt. Als Beisitzer fungieren Oliver Weinekötter und Albert Josef Fleiter. Des Weiteren wurden die Delegierten zum Kreishauptausschuss bestimmt.

Aus der Arbeit der FDP-Ratsfraktion berichtete abschließend deren Vorsitzender Willi Weinekötter. Dabei hob er hervor, dass verschiedene Entscheidungen in den Ratsgremien eine deutliche Handschrift der FDP-Wadersloh tragen. Außerdem erläuterte er in groben Zügen den Haushaltsplan der Gemeinde für das laufende Jahr. Gleichzeitig nutzte er die Gelegenheit, sich im Namen der Fraktion bei Albert-Josef Fleiter für dessen Arbeit zu bedanken. Dieser hatte zum Ende vergangenen Jahres sein Ratsmandat aus Altersgründen niedergelegt. „Wir waren zwar nicht immer gleicher Meinung, haben aber als Demokraten immer zu einem Konsens gefunden“, sprach Weinekötter seinem langjährigen politischen Weggefährten und Stellvertreter im Amt Lob und Anerkennung aus.

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