Das ist der neue Warendorfer Karnevalsprinz



Warendorf hat einen neuen Karnevalsprinzen: Uwe II., der Narrifant aus dem Kreideland. Für die Pripro gibt es ab 2024 eine Lösung.

Uwe II., der Narrifant aus dem Kreideland, regiert die Warendorfer Narren.  Foto: Studio Kaup

Warendorf (ack) - Uwe II., der Narrifant aus dem Kreideland, das ist der neue Warendorfer Karnevalsprinz. Die Warendorfer Karnevalsgesellschaft (WaKaGe) hat ihn am Samstagabend in der Sportschule der Bundeswehr proklamiert. Die meisten werden den neuen Prinzen unter seinem bürgerlichen Namen kennen: Uwe Amsbeck. Ein leidenschaftlicher Fan von Otto Waalkes und den Ottifanten.

Der 57-Jährige, Konrektor an der Bodelschwinghschule, ist nach Theo Pöppelmann (1985) und Klemens Westrup (2022) der dritte Prinz aus dem Bürgerausschuss. Bisher hat er die Rosenmontagsumzüge moderiert. Zumindest in diesem Jahr wird diese Aufgabe neu vergeben werden müssen.

Unter dem Jubel der 700 Gäste zog Uwe II. um kurz nach 23 Uhr in die Sportschule der Bundeswehr ein und ließ sich feiern. Damit endete auch eine lange Zeit des Wartens. Denn Uwe Amsbeck hatte schon 2021 seine Zusage gegeben, Prinz werden zu wollen. Die Proklamation 2022 war dann aber pandemiebedingt abgesagt worden.

Pripro in der Springhalle

Von vornherein war klar, dass die WaKaGe die Halle der Bundeswehr nur einmalig nutzen kann. Aber es gibt eine Alternative. Die Springhalle auf dem Gelände der Reiterlichen Vereinigung. Dort sollen im kommenden Jahr Wakalopp und Pripro stattfinden. Darüber wurde am Samstagabend informiert.

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