Freckenhorster Herbst: Insgesamt zufrieden mit Verlauf



Viel ehrenamtliche Arbeit haben die Verantwortlichen der Werbegemeinschaft in den Freckenhorster Herbst gesteckt. Es hat sich gelohnt.

Zufrieden mit dem Ablauf des Feckenhorster Herbstes: (v.l.) Peter Nährig und Dirk Nölker vom Vorstand der Freckenhorster Werbegemeinschaft. Foto: Baumjohann

Freckenhorst (gl) - Zum 35. Mal ist am Wochenende der Freckenhorster Herbst über die Bühne gegangen. „Die Glocke“ sprach mit Dirk Nölker, dem stellvertretenden Vorsitzenden der Freckenhorster Werbegemeinschaft, über seine Eindrücke.

„Die Glocke“: Wie ist der Freckenhorster Herbst 2022 gelaufen? 

Nölker: Insgesamt sind wir sehr zufrieden. Es waren viele Besucher da, alles ist friedlich geblieben und die Stimmung war gut. Am Samstag hätten wir allerdings gut auf die Schauer zwischendurch verzichten können. Da sind dann doch einige gegangen oder haben schon abgebaut. 

„Die Glocke“: Es hat in diesem Jahr einige Neuerungen im Programm gegeben. Wie sind die angekommen? 

Nölker: Die Verteilung der Kirmes auf verschiedene Standorte war eine gute Sache. Dadurch sind einige Orte wie der Paulusplatz aufgewertet worden, und auf dem Stiftsmarkt hatten wir mehr Platz für andere Aktivitäten. Die Schausteller waren zufrieden – auch wenn für sie der Montag weggefallen ist, und die Besucher hatten Gelegenheit, auf dem Stiftsmarkt zu verweilen und dort das Rahmenprogramm zu genießen. Auch der kleine Hollandmarkt am Sonntag ist gut angekommen.

„Die Glocke“: Wie soll es 2023 mit dem Freckenhorster Herbst weitergehen? 

Nölker: Prinzipiell wird es wohl erstmal bei dem Programm bleiben. Auch dass die Stände mit mehr Platz dazwischen verteilt worden sind, hat sich bewährt. Woran wir noch arbeiten müssen, ist die Parkplatzsituation. Da gibt es Überlegungen, einen Shuttleservice aus Warendorf einzurichten. Und auch das Programm für den Freitagabend im Zelt steht zur Diskussion. Einigen war das zu viel Bayern im Zelt. Vielleicht gibt es ja stattdessen einen Abend der Vereine?

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