Bürgerhaus: Am 18. März wird gerichtet



Marienfeld (jau) - Das Gerippe aus den uralten Eichenbalken der früheren Linteler Hofstelle Hansmeier steht bereits. Das Marienfelder Bürgerhaus mit einer Grundfläche von 360 Quadratmetern nimmt langsam Formen an. Schon am Samstag, 18. März, soll das Richtfest  sein. Start ist um 16 Uhr.

Auf der Bürgerhaus-Baustelle: (v. l.) Architekt Norbert Ströer, Jürgen Hanfgarn (Kassierer des Trägervereins Bürgerhaus Marienfeld), Daniel Brockpähler (Schriftführer des Heimatvereins Marienfeld) und Michael Klävers (zweiter Vorsitzender des Trägervereins) halten die alten Steine aus Bosnien in den Händen, mit denen die Gefache des Fachwerkhauses ausgemauert werden.

Dann sind alle Interessierten auf der Baustelle an der Klosterstraße willkommen.  Architekt Norbert Ströer, Michael Klävers und Jürgen Hanfgarn vom Trägerverein des Bürgerhauses sowie Daniel Brockpähler vom Heimatverein Marienfeld trafen sich am Dienstagmittag auf der Baustelle am Friedhofsparkplatz. Und sie schauten beim Blick auf das alte Fachwerk zufrieden drein. „Die Zimmerleute legen derzeit die Deckenbalken auf, danach wird der Dachstuhl errichtet. Anschließend werden die Gefache mit alten, hellroten und teilweise ockerfarbenen Steinen aus Bosnien ausgemauert“, berichtet Norbert Ströer vom Stand der Bauarbeiten und den nächsten Schritten.

Mehr über die Eigenleistung und den Baufortschritt lesen Sie in der Mittwochsausgabe der „Glocke“.

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