Finale Asphaltschicht ist aufgetragen



Der Ausbau der Heinrich-Dirichs-Straße und der Straße Zur Goldbrede in Beckum ist abgeschlossen - sehr zur Freude der Anwohner.

Auf der Heinrich-Dirichs-Straße: Horst Schenkel, Fachbereichsleiter Bauen und Umwelt, Volker Hahne (Fachdienst Tiefbau), Bürgermeister Michael Gerdhenrich, Gerald Müller (MW Bau) und Hermann Himmelmann (Firma Gngel).

Beckum (cd) - „Endlich“, werden sich viele Anwohner gedacht haben. Jüngst ist der Straßenendausbau der Heinrich-Dirichs-Straße und der Straße Zur Goldbrede abgeschlossen worden. Aber damit sind noch lange nicht alle Straßen im Beckumer Baugebiet Pflaumenallee-Ost fertig.

Volker Hahne vom städtischen Fachdienst Tiefbau erklärt, dass die Straßen in dem einstigen Neubaugebiet von West nach Ost ausgebaut werden. „Damit keine Baufahrzeuge über die neuen Straßen fahren“, sagt Hahne. Das habe zwar den Nachteil, dass diejenigen, die zuerst gebaut haben, am längsten auf ihre fertige Straßen warten müssten. 

Von Ost nach West bebaut

Allerdings bleibe diese dann auch möglichst lange heile. Denn: Das Baugebiet zwischen Lippborger Straße und Rüenkolk war einst von Ost nach West bebaut worden. So entstand die südliche Goldbrede bereits 2007, die Heinrich-Dirichs-Staße Anfang 2014 als Baustraße.

Die Kosten für die jetzt fertiggestellten Fahrwege liegen bei 330.000 Euro. Rund 2200 Quadratmeter Asphalt und 1300 Quadratmeter Pflaster für Gehweg, Hofeinfahrten und Parkplätze sind verlegt worden. Ausgeführt hat die Arbeiten die Firma MW Bau aus Lippetal in der ersten Hälfte dieses Jahres. Im Herbst soll dann mit der Pflanzung von Bäumen und Sträuchern auch endgültig alles fertig sein.

Gute Zusammenarbeit mit den Anwohnern

Im Rahmen des Pressetermins bedankt sich Gerald Müller von MW Bau bei den Anwohnern für die sehr gute Zusammenarbeit während der Bauphase. Auch Horst Schenkel und Volker Hahne von der Stadtverwaltung loben das konstruktive Miteinander.

Die noch nicht endausgebauten Straßen in der Wohnsiedlung sollen nach jetzigem Stand in den kommenden zwei Jahren in Angriff genommen werden. „Alles, vorbehaltlich der politischen Beschlüsse, in der genau gleichen Optik wie die bereits fertigen Straßenzüge“, erklärt Volker Hahne. 

Nach den Sommerferien sollen dafür die nächsten Schritte eingeleitet werden, heißt es vom Tiefbau-Fachdienst im Rathaus. Für 2022 ist demnach die Fertigstellung der Heinz-Füting-Straße und der westlichen Dechant-Schepers-Straße geplant. 2023 soll der östliche Teil folgen. Seit dem vergangenen Jahr rollen bereits die Anlieger der Tönne-Arnsberg- und der Menni-Rosendahl-Straße mit ihren Rädern und Autos über neuen Asphalt.

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