Findige Studenten lassen Eier fliegen



Bochum (gl). Sie wurden durch Torwände geschossen, von Hochhäusern gestürzt und aus Katapulten gefeuert: Rohe Eier spielen die Hauptrolle beim ebenso traditionsreichen wie skurrilen Wettbewerb „Flying Ei“ an der Ruhr-Universität Bochum.

Mit gewitzten Konstruktionen versuchen Maschinenbau-Studenten, beim Wettbewerb „Flying Ei“ zu punkten.

Am morgigen Dienstag, 3. Mai, veranstaltet der Fachschaftsrat Maschinenbau eine weitere Auflage der in den 1990er-Jahren erstmals ausgetragenen Konstruktionsmeisterschaft.

Erstsemesterstudenten aus dem Bereich Maschinenbau haben dabei die Aufgabe, eine Konstruktion zu bauen, die ein rohes Ei gleichzeitig vor dem Zerbrechen schützt und es möglichst lange über eine bestimmte Strecke transportiert. In diesem Jahr werden Ei und Konstruktion mit einem Druck von acht bar in den Himmel von Bochum geschossen. Das Team, dessen Apparat das Ei am längsten in der Luft hält und unversehrt auf den Boden zurück bringt, gewinnt den Wettbewerb.

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