A 33: Freigabe in 2017 nicht  möglich
Bild: Neitemeier
Das A 33-Teilstück zwischen Bielefeld und Steinhagen wird nicht mehr – wie lange geplant – noch in diesem Jahr freigegeben. Eine von Straßen NRW nicht näher benannte Firma kann ihre Bauverpflichtung in der vorgegebenen Zeit nicht mehr erfüllen. Das Bild entstand Mitte Oktober bei der Errichtung von Lärmschutzwänden auf dem betroffenen Abschnitt.
Bild: Neitemeier

Straßen NRW sehe sich gezwungen, vertragsrechtliche Schritte gegenüber der beauftragten Firma zu unternehmen, um auf die Einhaltung des Vertrages und damit auf die Fertigstellung hinzuwirken. Dennoch sei eine Freigabe in 2017 nicht mehr zu erreichen, heißt es in der Mitteilung. Um welche Firma es sich dabei handelt, wird nicht näher erläutert.

Maßnahmen bauen aufeinander auf

Aus Gründen der Verkehrssicherheit und der Auflagen aus dem Planfeststellungsbeschluss müssen für eine Verkehrsfreigabe alle Gewerke fertiggestellt sein. Da die Maßnahmen aufeinander aufbauen, können viele Arbeiten erst erledigt werden, nachdem andere abgeschlossen sind.

So kann erst die Fahrbahnmarkierung durchgängig aufgebracht werden, wenn die Fahrbahn frei von anderen Bautätigkeiten ist. Schutzsysteme wie Schutzplanken und Betonschutzwände können erst gebaut werden, wenn dahinter die Lärmschutzanlagen errichtet sind.

Freigabe für Frühjahr geplant

Eine Verkehrsfreigabe der A33 ist nun im Frühjahr 2018 vorgesehen. Ein genaueres Datum könne wegen des bevorstehenden Winters und des zu erwartenden schlechten Wetters nicht benannt werden, teilt Straßen NRW mit.

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