Auch Unkraut muss gezupft werden
Wo auf Geh- und Radwegen das Unkraut sprießt, müssen in Schloß Holte-Stukenbrock die Anlieger ran.

Die Verwaltung erinnere daher die Schloß Holte-Stukenbrocker an ihre Pflicht zur Straßenreinigung. „Gereinigt werden müssen alle an das Grundstück angrenzenden Geh- und Radwege, befestigte Seitenstreifen, Bushaltestellenbuchten und Fahrbahnen.“

Die Reinigung sollte mindestens in einem zweiwöchigen Rhythmus vorgenommen werden, wie es in der Mitteilung weiter heißt. „Fällt überwiegend Kehricht an, wird dieser über die Restmülltonne entsorgt. Handelt es sich jedoch ausschließlich um Wildkraut oder Laub, so darf es entweder über die Biotonne oder auf dem hauseigenen Kompost beseitigt werden.“

Des Weiteren müssten die Besitzer von Hecken und anderen pflanzlichen Grundstückseinfriedungen darauf achten, dass kein Überwuchs in den Verkehrsraum hineinrage. Denn dadurch könnten zum Beispiel Fußgänger und Radfahrer beeinträchtigt oder sogar gefährdet werden.

„Zum Schutz der Brutvögel sollte jedoch auf einen radikalen Rückschnitt verzichtet werden“, bittet die Stadtverwaltung. „Lediglich schonende Form- und Pflegeschnitte zur Beseitigung des Überwuchses sind erlaubt.“ Nähere Informationen gibt es im Internet (www.schlossholtestukenbrock.de) oder unter Telefon 05207/8905229.

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