Heideverein Sende feiert 20-Jähriges
Bild: Ibeler
Als Festredner würdigte Eckard Jungeilges das 20-jährige Bestehen des Heidevereins.
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Grundlage seines Vortrags war die Melodie des Kirchenlieds „Danke für diesen guten Morgen“. Sehr zur Freude der vielen Gäste, die etwas durchnässt in das Festzelt am Ebbinghausweg gekommen waren.

Doch das schlechte Wetter tat der guten Stimmung keinen Abbruch. Im Gegenteil. Das hörbare Prasseln des Starkregens und die Wärme der Heizstrahler sorgten für eine heimelige Atmosphäre. Auf den pink-rosa gedeckten Tischen mit floristisch bearbeiteten Kohlköpfen flackerten Kerzen. Dazu ließ das SenderAkkordeonorchester unter der Leitung von Ursula Altmann Walzermelodien erklingen.

Ausstellung dokumentiert Geschichte

Zum Auftakt des Fests begrüßte Eckard Jungeilges die Gäste. Vorsitzender Rolf Klostermeier blickte auf die Neugründung des Heidevereins vor 20 Jahren zurück. In einem Nebenzelt hatten die Organisatoren Fotos und Zeitungsartikel aus der 20-jährigen Tätigkeit des Vereins ausgestellt.

Zu sehen und zu lesen war über Müllsammelaktionen, den Bau der Waldkapelle und die dortigen Messen, über Winterwanderungen, Tagesausflüge, Karnevalsveranstaltungen oder den prachtvollen Festwagen zum Erntedankfestumzug in Liemke. „Die Zukunft des Sender Heidevereins ist gesichert“, erklärte der stellvertretende Bürgermeister Hans Schäfer in seiner Festrede. Die Entwicklung und die Aktivitäten des Vereins seien ein gutes Beispiel dafür, wie Traditionen erhalten und weitergegeben werden könnten.

Viele Gratulanten

Ferdi Schmelter von den Alten Herren des Fußballvereins Schwarz-Weiß Sende konnte sich noch an den ersten Heideverein in den 40er- und 50er-Jahren erinnern. Glückwünsche gab es auch von Brudermeister Michael Biedermann von der Schützenbruderschaft St. Michael Liemke, Brudermeister Ulrich Teipel von der St.-Johannes-Schützenbruderschaft Stukenbrock und vom Sender Kirchenchor. Danach hieß es bei einer deftigen Brotzeit „Guten Appetit“.

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