Jobcenter benötigt mehr Büroräume
Bild:Neitemeier

Für Gruppenmaßnahmen geeignete Räume werden in der Jobcenter-Zentrale an der Friedrich- Ebert-Straße in Gütersloh derzeit als Büros genutzt. Hinter den auch als Raumteiler fungierenden Schränken stehen weitere Schreibtische: (v. l.) Ralf Karger, Abteilungsleiterin Anke Dreier und Lars Kuhlmann.

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Momentaner Haken: Die Immobilienfragen für die rund 20 zusätzlichen Arbeitsplätze sind noch nicht gelöst. Jobcenter-Chef Fred Kupczyk hofft, noch in diesem Herbst in einem ersten Schritt mit einigen Bereichen in neue, zentrumsnahe Räume ziehen zu können.

Wo sie liegen werden, lässt der Fachbereichsleiter offen. „Die Verträge sind noch nicht unterschrieben“, so Kupczyk. Das Wellerdiek-Gelände sei allerdings außen vor.

Vorübergehend könnte der neue Standort dann der vierte des Jobcenters in der Kreisstadt sein. Wegen der damit verbundenen zusätzlichen Reibungsverluste und Fixkosten soll es Kupczyk zufolge dauerhaft aber weiterhin maximal drei Anlaufstellen geben. An der Jobcenter-Zentrale in der ehemaligen Volksbank an der Friedrich-Ebert-Straße wird ebenso wenig gerüttelt werden wie am Standort Kaiserstraße.

Wie das Jobcenter umorganisiert werden soll, welche Bereiche räumlich mehr Platz bekommen sollen und, wie die Pläne für die Dependance des Jobcenters an der Carl-Bertelsmann-Straße 21 sind, erfahren Sie in der Freitagsausgabe der „Glocke“.

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