Kreiskirchentag als Forum nutzen
Im gut gefüllten Saal des Kreishauses referierten beim Planungstreffen der Selbsthilfegruppen (v. l.) Anette Harnischfeger (Sprecherin der Selbsthilfegruppen), Petra Lummer (Bigs), die stellvertretende Landrätin Dr. Christine Disselkamp, Volker Ötzel (Bertelsmann Stiftung), Jenny von Borstel (Bigs) und Manfred Bohnenkamp (Gruppe Angst und Panik, Steinhagen).

Dort wollen sich einer Mitteilung zufolge viele Gruppen präsentieren und den Kontakt mit Interessenten suchen. Anette Harnischfeger und Manfred Bohnenkamp, die Sprecher der Selbsthilfegruppen, betonten bei der jüngsten Begegnung: „Wir gehen dort hin, wo die Menschen sind.“  Auch beim zehnjährigen Bestehen der in der Stadtbibliothek Gütersloh angesiedelten Bigs (Bürgerinformation Gesundheit und Selbsthilfekontaktstelle) am Freitag, 7. Oktober, werden Selbsthilfegruppen dabei sein.

 Die Bedeutung der Selbsthilfegruppen betonte die Stellvertretende Landrätin Dr. Christine Disselkamp (CDU), als sie die ehrenamtlich Aktiven im Kreishaus Gütersloh begrüßte. Sie hob dabei auch den Stellenwert der Selbsthilfe im Gesundheitswesen hervor. Ihr persönlich sei es zudem wichtig, dass Politik und Verwaltung die Impulse aus der Selbsthilfe aufnähmen.

„Methoden der Öffentlichkeitsarbeit“ war anschließend das Thema von Volker Ötzel, Kommunikationsmanager der Bertelsmann Stiftung. Für die Selbsthilfegruppen gewinnt der Mitteilung zufolge die Darstellung in der Öffentlichkeit immer mehr an Bedeutung.

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