Lob und Dank zum einjährigen Bestehen
Vor allem für die Kinder wurde beim Jahresfest des Kreisfamilienzentrums etwas geboten. Alle Mädchen und Jungen bekamen ein Wunschwesen aus Luftballons modelliert.

Es war der Ballonkünstler Rüdiger Paulsen aus Werther, der am Dienstagnachmittag die Kinderherzen höher schlagen ließ. Mit seinen geschickten Händen modellierte er aus Luftballons jedes nur erdenkliche Wesen. Sein kleiner Stand am Kreisfamilienzentrum an der Rathausstraße war stets umlagert.

Paulsen zählte zu den Attraktionen beim ersten Jahresfest des Familienzentrums, bei dem vor allem für die jungen Besucher einiges geboten wurde. Auch die Kletterwand kam gut an.

Zum Programm bei trugen die Organisationen, die das Familienzentrum als Basis für ihr Beratungsangebot nutzen. Die Caritaskonferenzen aus Sende und Schloß Holte versorgten die Besucher mit Kaffee und Kuchen.

Mit dem Fest beging die von Kerstin Raeder aufgebaute und geleitete Einrichtung ihr einjähriges Bestehen. Zum Gratulieren kamen Bürgermeister Hubert Erichlandwehr (CDU) und Caritas-Geschäftsführer Volker Brüggenjürgen. Die Caritas im Kreis Gütersloh ist der Träger der Einrichtung.

„Herzlichen Dank für das tolle erste Jahr“, sagte der Bürgermeister in seiner Begrüßung. Die Schloß Holte-Stukenbrocker hätten die neue Einrichtung gut angenommen. „Es ist viel Leben in das Haus hineingekommen“, sagte Hubert Erichlandwehr erfreut. Die zentrale Lage am Rathaus habe sich bewährt. Zusammenfassend nannte der Bürgermeister das Familienzentrum „eine Erfolgsgeschichte“.

Volker Brüggenjürgen betonte: „Da ist was gewachsen, auf das wir stolz sein können.“ Er stellte Kerstin Raeder in den Mittelpunkt. Sie habe die Einrichtung mit ihrer „behutsamen, bedächtigen, aber auch sehr zielstrebigen Art“ aufgebaut. Das Zusammenwirken vieler Akteure sowie die gute Zusammenarbeit zwischen Träger und Stadt seien die Grundlagen des Erfolgs.

Kerstin Raeder überreichte den Vertretern aller Gruppen und Verbände, die im Familienzentrum beraten, als Dankeschön eine Rose. Auch die Leiterin sieht die Einrichtung gut angenommen: „Die Menschen haben Vertrauen in unsere Arbeit.“

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