Safaripark feiert zwei Tage Halloween
Zu denen, die am Wochenende die Besucher das Gruseln lehren wollen, zählen ein Teufel, die Dame mit dem wachsbleichen Gesicht und ein Werwolf.

Nach Angaben von Parkchef Fritz Wurms handelt es sich um die größte Halloween-Party in Ostwestfalen. Er verspricht: „Es wird jede Menge Gruseliges passieren.“

Geister und Gespenster bilden den Schwerpunkt der neuen, 25-minütigen Pyro-Laser-Show, die an beiden Tagen um 20 Uhr startet. Auch das Horror-Labyrinth, das seit den Anfangstagen dabei ist, hat eine neues Thema: Mit Gruften, Grabsteinen und finsteren Gewölben wird es dort besonders morbide. Allein 15 Darsteller in schrecklich-schauriger Kostümierung sind in dem Labyrinth im Einsatz, um die Besucher das Fürchten zu lehren.

Mit zweieinhalb Kilometern Spinnweben, 200 Kreuzen, 2500 Grablichtern, Totenköpfen, Skeletten und Kürbissen wird das Gelände stimmungsvoll dekoriert. Das Halloween-Fieber erreicht selbst die Western-Show und das Zirkuszelt. „Es kann passieren, dass die Zuschauer im Zirkus einem jonglierenden Dracula begegnen, ein Zombie plötzlich in der Western-Show zubeißt oder Frankenstein auf der Bühne im Afrika-Theater zum Leben erwacht“, warnt der Safaripark vorsorglich.

Auf die jungen Halloween-Fans wartet unter anderem ein Maislabyrinth. Sie dürfen Kürbisse schnitzen, und an beiden Tagen gibt es ab 15 Uhr eine Kinderparade der Shademakers aus Bielefeld. „Soft-Grusel“ bieten laut Ankündigung auch die Oldtimer-Bahn und die Kanalfahrt. Um 18 Uhr geht der Spuk so richtig los – mit einem Umzug des Grauens und vielen furchteinflößenden Gestalten. Die passende Musik kommt von der Band Sir Nightingale and The Lover’s Curse.

Verkleidet dürfen nur Kinder bis 14 Jahre den Park betreten. Im Internet (www.safaripark.de) sind vergünstigte Eintrittskarten für die beiden Halloween-Tage erhältlich. Der Park ist jeweils von 9 bis 22 Uhr geöffnet. Im Vorjahr, bei besten äußeren Bedingungen, genossen nach Angaben von Fritz Wurms rund 12.000 Besucher das Spektakel.

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