Safaripark trauert um Dickhäuter „Baby“
Baby (vorn) war im Elefantengehege des Stukenbrocker Safariparks die einzige Asiatin unter lauter Afrikanern.

„Baby“, die einzige asiatische Elefantenkuh des Zoos, lebte dort seit 21 Jahren. Gemeinsam mit anderen, afrikanischen Elefanten kam sie aus einem Zirkus und bewohnte im Safaripark die große Freianlage und ein Abteil im Elefantenhaus. Als Todesursache gehen die Tierärzte von Altersschwäche und einem daraus resultierenden Herz-Kreislaufversagen aus, wie der Park weiter mitteilt.

Fast 50 Jahre seien für einen Elefanten ein hohes Alter, so die Fachleute. Maximal können die Dickhäuter 60 Jahre alt werden. „Babys“ Körper ist am Montag – wie üblich beim Tod eines solchen Tieres – in die Pathologie der tierärztlichen Hochschule Hannover gebracht worden. Eine wissenschaftliche Untersuchung wird definitive Klarheit über die Todesursache bringen.

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