Sechs Schwerverletzte bei Unfall auf der A 33
Bild: Eickhoff
Auf dem Dach blieb der Ford Transit neben der Autobahn 33 liegen. Alle sechs Insassen wurden schwer verletzt, wie sich später herausstellte.
Bild: Eickhoff

Nach Angaben der Autobahnpolizei berührte der Ford im Bereich der Beifahrertür den BMW. Der Transit-Fahrer verlor daraufhin die Kontrolle über den Transporter, der nach rechts von der Fahrbahn abkam und sich dort überschlug.

In dem Ford Transit saßen drei Männer und drei Frauen im Alter zwischen 18 und 32 Jahren. Eine 32-jährige Frau, die auf der vorderen Rückbank hinter dem Beifahrer saß, wurde so schwer verletzt, dass sie mit dem Rettungshubschrauber Christoph 13 in die Klinik Gilead I. nach Bethel gebracht werden musste. Eine weitere Mitfahrerin (20) wurde schwer verletzt ins Klinikum Bielefeld-Mitte eingeliefert. Ein Mann (20) auf der hinteren Rückbank musste mit schweren Verletzungen ins Klinikum Gütersloh gebracht werden. Auch der Fahrer (20), die Beifahrerin (18) sowie ein weiterer Mitfahrer wurden schwer verletzt.

Koordiniert wurden die Arbeiten des Rettungsdienstes vom Leitenden Notarzt sowie dem Organisationsleiter Rettungsdienst. Alarmiert worden waren auch die Löschzüge Schloß Holte und Stukenbrock. Unter Leitung von Stadtbrandinspektor Claus Oberteicher wurde der Rettungsdienst unterstützt, beispielsweise durch das Auslegen von Leitern.

Während der Unfallaufnahme wurden beide Fahrstreifen für gut zwei Stunden gesperrt. Es entstand ein Stau von fünf Kilometern Länge. Den Schaden schätzt die Polizei auf rund 40 000 Euro.

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