Sozialverband freut sich über Zuwachs
Bild: Bitter
Verantwortung im VDK-Kreisverband tragen (v. l.) Vorsitzender Karl-Heinz Asbeck (Langenberg), Schatzmeister Klaus Meyer (Gütersloh), die neue Vorsitzende von Avenwedde, Gisela Stöttwig, der stellvertretende Vorsitzende Karlheinz Drossel (Rheda), der Schriftführer im Landes- und Kreisverband sowie Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft OWL, Wilfried Böhm (Werther), und der stellvertretende Vorsitzende Wolfgang Lange (Bockhorst).
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Hinzu kommt die erfreuliche Entwicklung, dass in einem Jahr 220 Frauen und Männer den Weg zum VDK fanden und sich die Mitgliederzahl auf 3625 erhöhte. „Diese Stärke entscheidet über unseren Einfluss im Sozialrecht und in der Sozialpolitik. Sie belegt unsere erfolgreiche Arbeit“, betonte der Vorsitzende Karl-Heinz Asbeck (Langenberg)  beim Verbandstag im „Alten Bauernhaus“ “ in Marienfeld. Dort war er ein Jahr zuvor gewählt worden als Nachfolger von Peter Großedirkschmalz (Harsewinkel), den der VDK-Bundesverband mit seiner Ehrenplakette ausgezeichnet hat.

Rechtsberatung nimmt zu

rDer Kreisvorsitzende räumte ein, dass der Sozialverband jüngere Mitglieder brauche, die bereit seien, Vorstandsaufgaben zu übernehmen. Ohne Mithilfe der Ortsverbände seien die sozialen Aufgaben nicht zu erfüllen. Asbeck dankte dem Landesverband, in dem die Gütersloher mit Schriftführer Wilfried Böhm vertreten sind, „für nachhaltige Unterstützung“. Böhm ist auch Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Ostwestfalen-Lippe, dem inzwischen alle sechs Kreise und Bielefeld angehören.

Die nächste Konferenz findet am 18. April in Rietberg statt. Die stellvertretende Kassiererin Brigitte Frantzius erstattete den Kassenbericht, der mit einem Minus von 566 Euro abschloss. Kassenprüfer Clemens Mußmann (Harsewinkel) bescheinigte einwandfreie Buchführung. Die Entlastung des Vorstands erfolgte einstimmig. Für das laufende Jahr legte Frantzius einen ausgeglichenen Haushalt mit einem Volumen von 94 150 Euro vor. Die Geschäftsstelle des VDK-Kreisverbands befindet sich an der Marienstraße 12 in Gütersloh. Der Bedarf an Rechtsberatung steigt ständig.

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