St. Johannes gastiert bei St. Achatius
Freude über neue Fahnen: (stehend v. l.) Norbert Esser (Jungschützenmeister), Maren Gerkens (Spadaka), Nina Baumgart, Lilly Krümmel, Michelle Dreier, Caroline Weege, Annalena Bruelheide, Leonie Tschuche und Maike Bülter (Leiterin der Fahnenschwenkgruppe) sowie (vorn v. l.) Lina Lüke, Ann-Kathrin Brück, Jana Lüke und Vanessa Weege.

„Wir proben bis zu drei Mal pro Woche. Schließlich ist es für unsere Gruppe seit vielen Jahren das erste Mal, dass wir teilnehmen. Und dann wollen wir natürlich gut vorbereitet sein“, sagt Maike Bülter (28) von der Stukenbrocker Gruppe.

Seit drei Jahren leitet sie die Fahnenschwenkgruppe, und inzwischen sind es zwölf Mädchen zwischen 10 und 17 Jahren, die dieses Hobby für sich entdeckt haben. „Neue Mitglieder sind bei uns aber jederzeit willkommen“, betont Maike Bülter. Der Wettstreit in der Sporthalle der Realschule beginnt am morgigen Samstag um 14.30 Uhr. Teilnehmen werden unter anderem auch die Fahnenschwenker-Gruppe aus Hövelhof und der Gastgeber, St. Achatius Stukenbrock-Senne. „Wir sind optimistisch und hoffen auf eine vordere Platzierung“, sagt Maike Bülter zu den Ambitionen ihrer ehrgeizigen Formation.

Die örtliche Spadaka hat den Fahnenschwenkern der Bruderschaft St. Johannes 22 neue Fahnentücher gesponsert. „Die Jugendabteilung der Schützenbruderschaft liegt uns am Herzen, und mindestens einmal jährlich unterstützen wir sie“, sagt Maren Gerkens von der Spadaka.

Die Fahnenschwenkerinnen müssen verschiedene Choreografien beherrschen. Zu ihrem Repertoire zählen der Kreuzschlag, der halbe Flügel, die Beinschleife, der Hüftwurf und andere Figuren. Was für Außenstehende später so leicht und locker aussieht, ist Ergebnis harter Arbeit, wie Maike Bülter hervorhebt.

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