Teresa Potthoff ist 2000. Mitglied
Herzlichen Glückwunsch: Ralf Reckmeyer, der Vorsitzende der Kreisjägerschaft Gütersloh (links), und Hegeringleiter Reinhard Hermelingmeier aus Rietberg begrüßen auf der Wildobstwiese am neuen Hubertusheim in Rheda Teresa Potthoff aus Mastholte als 2000. Mitglied der Kreisjägerschaft.

Die Jägerin haben der KJS-Vorsitzende Ralf Reckmeyer und Reinhard Hermelingmeier als Leiter des Hegerings Rietberg jetzt herzlich willkommen geheißen. Am neu erbauten Hubertusheim am Moorweg in Rheda erhielt Teresa Potthoff den Begrüßungsblumenstrauß und als kleines Jubiläumsgeschenk ein Buch des heimischen Naturmalers und Buchautoren Heinz Heckemeier. Der ist ebenfalls Mitglied im Hegering Rietberg. 52 Kreisjägerschaften gehören dem nordrhein-westfälischen Landesjagdverband, dem stärksten in Deutschland, an.

Kreisjägerschaft freut sich über anhaltenden Zulauf

Nur zehn haben mehr als 2000 Mitglieder. Die erfolgreiche Arbeit des Kreisvorstands und der zwölf Hegeringe mache sich in der steigenden Mitgliedszahl bemerkbar, die seit dem Jahr 2009 um 12,6 Prozent zugelegt habe, heißt es in einer Mitteilung der Kreisjägerschaft Gütersloh. Und das, obwohl nach der Umwandlung der Hegeringe in selbstständige, eingetragene Vereine vielfach sinkende Mitgliederzahlen befürchtet worden waren.

Am Freitag, 17. April, hält die Kreisjägerschaft ihre Mitgliederversammlung, erstmals im Saal der Gaststätte Schlüter in Herzebrock-Clarholz ab. Beginn ist um 19.30 Uhr.
Ein weiterer Grund der Skepsis sei die oft veröffentlichte Meinung gewesen, dass gerade die Bevölkerung in Ballungsgebieten und in den Großstädten in NRW die Jagd kritisch sieht, ohne dabei die Leistungen der Jäger für den Tier-, Natur- und Artenschutz zu kennen, geschweige anzuerkennen. Die Ergebnisse einer aktuellen Umfrage des Bielefelder Meinungsforschungsinstituts Emnid zeigen der Kreisjägerschaft zufolge aber „das Gegenteil von dem, was der Naturschutzbund, der Bund für Umwelt- und Naturschutz und die Grünen der Öffentlichkeit erzählen“.

Mehr zu diesem Thema lesen Sie auf der Kreisseite Gütersloh in der „Glocke“ vom 14. April.

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