Theater Gütersloh ändert seinen Spielplan
Verschoben: Das Stück „Deutsche Ärzte Grenzenlos“ des Schauspiels Münster wird ins kommende Jahr verlegt. Die Aufführungen finden am 11. und 12. Februar im Theater Gütersloh statt.

Wie berichtet, dürfen sich die Theaterbesucher in der Jubiläumsspielzeit auf eine weitere Eigenproduktion des Theaters freuen – auf die neugriechische Tragikomödie „Oinkonomy“. Für die Koproduktion mit dem Theaterhaus Stuttgart „Me and Mr. Cash“ gibt es zusätzlich zu den Vorstellungen am 23. und 24. Oktober, die Gütersloh-Premiere am 22. September. Weitere Termine sind am 24. September, sowie am 11. und 12. Dezember. Besucher, die Tickets für die coronabedingt entfallenen Vorstellungen im April besitzen, können diese bei der Gütersloh Marketing gegen Karten für einen der sechs Termine eintauschen.

Ersatztermine

Das Konzert des Knabenchors und der Choralsingschule am 20. September findet als geschlossene Veranstaltung statt. Die Vorstellungen von „Erinnerungen in Raum und Zeit“ am 2. Oktober und von „Hedda Gabler“ am 3. und 4. Oktober entfallen.

Die Änderungen des Spielplans werden auf der Internetseite des Theaters veröffentlicht.

Einzelkarten für alle Vorstellungen bis zum 31. Dezember sind ab Samstag, 29. August, 9 Uhr, im Service-Center von Gütersloh Marketing und im Webshop des Theaters erhältlich. Karten für Veranstaltungen ab Januar 2021 können zu einem späteren Zeitpunkt erworben werden. Die Abonnements werden bis Dezember überwiegend ausgesetzt. Vorstellungen finden im auf rund 100 Plätze reduzierten Theatersaal statt. In der Studiobühne wird nicht gespielt.

Der Ersatztermin für das ursprünglich für den 18. März geplante Konzert der Zucchini Sistaz findet am 9. Dezember statt. Die Vorführungen des Jugendstücks „Anne Frank“ werden vom 8. September auf den 23. März verschoben. Ebenfalls verlegt werden die Aufführungen von „Deutsche Ärzte Grenzenlos“. Statt für den 18. und 19. September sind sie jetzt für den 11. und 12. Februar geplant. Die Inszenierung „Der Mann, der sich Beethoven nannte“ ist statt am 14. am 13. November zu sehen. Verlegt wird auch das Konzert von Till Brönner und Band im Rahmen der Reihe „Vier Jahreszeiten“. Es findet statt am 20. bereits am 17. November statt – im großen Saal der Stadthalle.

Lesung in der Skylobby

Die Eröffnung der Ausstellung „Güterslohs vergessener Sohn? Der Künstler und Weltbürger Hans Werner Henze“ am 5. September wird in Form einer Einführung vor der Benennung des Theaterplatzes in Hans-Werner-Henze-Platz begangen. Beginn ist um 17 Uhr im Theater. Die im Stadtmuseum geplante Lesung „Briefe einer Freundschaft“ mit Andreas Ksienzyk und Helene Grass findet am 7. November in der Skylobby statt. Die Nordwestdeutsche Philharmonie spielt am 10. September statt der geplanten Werke von Hans Werner Henze, Bernd Alois und Antonín Dvorák nun von Felix Mendelssohn Bartholdy „Die Hebriden“ und die dritte Sinfonie. Das Trompetenkonzert von Joseph Haydn bleibt Bestandteil des Konzerts.

„Lieben Sie Gershwin“

Das Song Lua Trio tritt am 8. Oktober in der Reihe Klangkosmos Weltmusik auf.

Anstelle der Oper „Die Räuber“ steht am 30. September „The Kraut – Ein Marlene-Dietrich-Abend“, ebenfalls vom Theater für Niedersachsen, auf dem Programm. In der Reihe Klangkosmos Weltmusik wird am 8. Oktober „Yaksao“ durch das „Song Lua Trio“ ersetzt. Der Eintritt ist frei. Der Tanzabend „Swan Lakes“ von Gauthier Dance, geplant für den 27. und 28. November konnte pandemiebedingt nicht einstudiert werden. Gauthier Dance gastiert nun mit „Lieben Sie Gershwin?“ in Gütersloh.

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