Tischler-Innung ehrt ihre Besten
Bild: Leskovsek
Herzlichen Glückwunsch: Mit den besten Tischlern (vorn v. l.) Marius Bettentrup, Luis Vennhaus, Christoph Born, Simon Voßkord, Nick Niermann, Felix Münstermann und Felix Kreienbaum freuen sich (hinten v. l.) TBZ-Leiter Udo Schwedes, Dieter Diekhans (Ausbilder der Firma Steinkämper), Obermeister Jürgen Soetebier, Ausbilder Elmar Bettentrup, Werner Tigges und Henrik Jasper.
Bild: Leskovsek

Außerdem sicherte er sich den zweiten Platz beim folgenden Landeswettbewerb.

Simon Voßkord aus Rietberg wurde zweiter Kammersieger. Beide haben ihre Ausbildung in der Firma Stefan Steinkämper in Rietberg absolviert.

Beim Wettbewerb „Die gute Form 2015“ belegte Luis Vennhaus aus Schloß Holte-Stukenbrock Platz eins. Marius Bettentrup aus Rheda-Wiedenbrück kam auf Rang zwei vor Felix Kreienbaum (Herzebrock-Clarholz), Felix Münstermann (Rheda-Wiedenbrück) und Nick Niermann (Rheda-Wiedenbrück), die gemeinsam den dritten Platz belegten. Die sieben Nachwuchskräfte haben sich im Rahmen ihrer Ausbildung und bei den abschließenden Prüfungen durch beste Noten und überdurchschnittliche praktische Ergebnisse deutlich von der breiten Masse abgehoben.

Luis Vennhaus beim Gute-Form-Wettbewerb vorn

Obermeister Jürgen Soetebier gab den Geehrten den Tipp, sich stets weiterzubilden, zur Verfügung stehende Stipendien abzurufen und das Beste aus ihren Fähigkeiten zu machen. Die Bandbreite an Möglichkeiten sei groß. Sie könnten zunächst noch Erfahrungen als Gesellen sammeln, ihren Meister oder Techniker machen oder ein Studium in Bautechnik oder in Richtung Design machen. Jeder müsse für sich entscheiden, in welche Richtung es gehen solle. Das nötige Rüstzeug hätten sie auf jeden Fall dafür erworben. Dennoch, so Soetebier, sollte es ein gesundes Gleichgewicht aus Lernen, Arbeiten und Feiern geben. Eine gut gestaltete Freizeit, Freunde und ein harmonisches Umfeld seien für ein ausgeglichenes Leben wichtig.

TBZ-Leiter Udio Schwedes ist stolz

Studiendirektor Jörg Berndt vom Reckenberg-Berufskolleg plauderte ein wenig über die digitale Welt und darüber, wie störend es sei, wenn Menschen mit ihrem Handy telefonierten und alle drumherum mithören müssen. Er wünschte seinen ehemaligen Schülern alles Gute für die Zukunft und immer die Gabe, das Beste aus der analogen und der digitalen Welt herauszuholen.

TBZ-Leiter Udo Schwedes war sichtlich stolz auf die wiederholt guten Ergebnisse seiner Schützlinge. „Das zeigt uns, dass wir mit unserer Arbeit hier auf dem richtigen Weg sind. Es bedeutet zugleich aber auch, dass wir uns nicht auf unseren Lorbeeren ausruhen dürfen.“ Als Anerkennung überreichten Werner Tigges und Henrik Jasper vom Gütersloher Baubedarf Meesenburg erneut gestiftete Stichsägen, Schlagbohrmaschinen und Akku-Bohrschrauber.

SOCIAL BOOKMARKS