Traumergebnis für Ralph Brinkhaus (CDU)
Bild: Bitter
Nach der eindrucksvollen Nominierung des CDU-Bundestagskandidaten Ralph Brinkhaus: (v. l.) der CDU-Bezirksvorsitzende Steffen Kampeter MdB (Minden), der CDU-Landesvorsitzende Armin Laschet MdL (Aachen), der Versammlungsleiter und stellvertretende Kreisvorsitzende Klaus Dirks (Schloß Holte-Stukenbrock), der wiedergewählte Ralph Brinkhaus MdB (Gütersloh) und die stellvertretende Kreisvorsitzende Elisabeth Witte (Rheda-Wiedenbrück).
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Der Gütersloher empfindet es als großes Privileg, den Kreis Gütersloh vertreten und das Leben der Menschen in Deutschland mitgestalten zu dürfen. Als Mitglied des Finanzausschusses betonte Brinkhaus: „Wir haben das Schiff Europa über Wasser gehalten. Es ist dank Angela Merkel schwimmfähiger denn je. Wir haben Geschwindigkeit in die Energiewende gebracht. Wir brauchen vernünftig regulierte Finanzmärkte.“ Der Steuerberater mit inzwischen 45 Reden im Bundestag sieht die CDU als „Kümmerer-Partei, die den Menschen etwas zutraut und Zukunft als Chance begreift“.

Viel Lob für den Bundestagsabgeordneten

Der parlamentarische Staatssekretär und CDU-Bezirksvorsitzende Steffen Kampeter (Minden) hatte Brinkhaus schon vor der erneuten Nominierung als engagierten und menschlich kompetenten Bundestagsabgeordneten herausgestellt. und den CDU-Mitgliedern im Kleinen Saal der Stadthalle Gütersloh empfohlen: „Tragen Sie ihn als Wahlsieger wieder nach Berlin.“

Der CDU-Landesvorsitzende Armin Laschet MdL (Aachen) sagte über Brinkhaus: „Der brennt; er hat die kommunalpolitischen Adern noch in sich.“ Der so Gelobte versicherte: „Ich mache das unheimlich gern.“

Zentrale Weichenstellung für A-33-Lückenschluss

Die Verdienste um den besiegelten Lückenschluss der Autobahn A 33 zwischen Halle und Borgholzhausen teilten die CDU-Verantwortlichen unter sich auf. Kampeter schrieb die „zentrale Weichenstellung“ dem früheren Staatssekretär im NRW-Verkehrsministerium, Günter Kozlowski, zu. Er fügte an: Dass auch Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) habe überzeugt werden können, sei nicht ohne Unterstützung von Brinkhaus möglich gewesen.

Dieser reichte den Stab weiter und wertete den A-33-Fortschritt als „Gemeinschaftswerk“ der Akteure vor Ort mit Landrat Sven-Georg Adenauer, dem Europaabgeordneten Elmar Brok und Steffen Kampeter.

Wirtschaftskompetenz deutlicher machen

Laschet mahnte aus der Sicht des Lands NRW an: „Die CDU muss ihre Wirtschaftskompetenz deutlicher werden lassen. Wir können Wirtschaftspolitik, reden aber über andere Themen.“ Der Landesvorsitzende nannte als Beispiel: „Es ist uns nicht egal, wo der Stahl herkommt. Wir brauchen die ganze Wertschöpfungskette im eigenen Land, um Industriearbeitsplätze bei uns zu behalten.“

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