„Wir bleiben weiter hart am Ball“
Der Vorstand des Aktionsbündnisses A 33 sofort: (v. l.) Elke Hartmann, Anne Rodenbrock-Wesselmann, Sven-Georg Adenauer, Klemens Keller, Helga Westmeyer-Schwarze und Jürgen Keil.

Dasselbe gilt für seine Stellvertreter, die Bürgermeister Anne Rodenbrock-Wesselmann (Halle) und Klemens Keller (Borgholzhausen). Adenauer versprach, man werde bei vielen positiven Signalen „weiter hartnäckig am Ball zu bleiben, damit der Verkehr auf der A 33 zwischen Bielefeld und Osnabrück wie geplant ab 2019 rollt“.

Auch Schatzmeisterin Elke Hartmann, ihr Stellvertreter Jürgen Keil sowie die Beisitzer Gerhard Weber und Albrecht Pförtner wurden einstimmig wiedergewählt. Neu im erweiterten Vorstand und zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit ist Helga Westmeyer-Schwarze.

Lückenschluss-Ziel ist weiter das Jahr 2019

Nach den Vorstandswahlen präsentierten Hans-Herbert Oldemeyer und Dietmar Stölting von der Bielefelder Regionalniederlassung von Straßen NRW den aktuellen Stand des Baufortschritts. Dabei hatte Oldemeyer gute Nachrichten zur finanziellen und personellen Ausstattung: „Der Lückenschluss 2019 ist ein ehrgeiziges Ziel. Es gibt aber derzeit keinen Anlass, es in Frage zu stellen.“

Oldemeyer bestätigte, dass man trotz einer „angespannten Personallage“ die bereitgestellten Mittel für 2014 und 2015 werde ausgeben können. Zudem seien zur Entlastung Ingenieurbüros für die Ausschreibungen von Brücken und Ausgleichsflächen beauftragt worden. Noch in diesem Jahr solle mit dem Streckenbau zwischen Halle und Steinhagen begonnen werden.

Das Aktionsbündnis will in diesem Jahr erneut eine Trassenfahrt machen. Wiederholt werden soll im Herbst auch der Parlamentariertreff.

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