433 Bewerber für Architekten-Wettbewerb
Ermittelten per Losverfahren weitere 15 Architektenbüros für den Wettbewerb zum Neubau der Gütersloher Feuer- und Rettungswache: (v. l.) Christa von der Lippe (Stadt Gütersloh), Gudrun Walter (Drees+Huesmann), Rainer Venhaus (Stadt Gütersloh) und der Auszubildende Fabian Ciecierski.

Von den 433 eingegangenen Bewerbungen waren insgesamt 23 aus dem Ausland: eine aus Irland, zwei aus Italien, eine aus Luxemburg, eine aus den Niederlanden, elf aus Österreich und sieben aus Spanien.

Ziel des Wettbewerbs ist es, über alternative und optimierte Konzepte einen geeigneten Architekten für die weiteren Planungen zu finden. Das gesamte Raumprogramm umfasst für die Berufsfeuerwehr mit Rettungsdienst und der Kreisleitstelle eine Fläche von rund 5200 Quadratmetern, die 34 Stellplätze in den Fahrzeughallen inklusive Waschhalle beinhaltet.

Ein Fokus liegt außer auf den technisch-funktionalen Aspekten auf ökologisch-wirtschaftlichem Bauen. Für den Wettbewerb, der EU-weit ausgeschrieben wurde, hat die Stadt Gütersloh eine Teilnehmerzahl von 25 angestrebt. Zehn Büros davon wurden bereits gesetzt. Darunter die der Gütersloher Architekten Schröder und Gaisendrees sowie die Architekten Grube, Jakel und Löffler.

Mit der Betreuung des Verfahrens ist das Bielefelder Büro Drees und Huesmann beauftragt. Die Gewinner, für die ein Preisgeld von insgesamt 78 000 Euro zur Verfügung steht, werden am 26. Februar ermittelt. Ab 3. März sollen die Entwürfe im Theater Gütersloh zu sehen sein.

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