500 Stimmen bringen Theater zum Klingen
Bild: Poetter
Zum Abschluss sangen mehrere Chöre den Gefangenenchor aus Verdis Oper "Nabucco".
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Während der Männergesangverein Harmonie Gütersloh zum Auftakt ein gut gewürztes Potpourri aus Fred Raymonds „Maske in Blau“ servierte, hatten die Sänger von „After Eight“ mit dem Filmtitel „Für dich soll’s rote Rosen regnen“ eine Hommage an Hildegard Knef im Gepäck.  Weiter  ging es mit Ohrwürmern aus dem Musicalbereich. Schwungvolles kam auch von der Chorgemeinschaft Buchfinken-Werkmeister. Auch die 30-köpfige „Singing Company“ setzte mit Songs aus „Kiss me, Kate“ und „Westside Story“ auf den Charme des Musicals. Den ersten Teil des Programms beschloss „D’a Chor“ mit eigenen Kompositionen und Arrangements. In der Pause gab es eine Überraschung: Krzysztof Borysiewicz trug im Foyer das Lied des Sarastro aus Mozarts „Zauberflöte“ vor: „In diesen heil’gen Hallen“.

Zweiter Teil im Zeichen der Oper

Der zweite Teil  stand ganz im Zeichen der Oper. Drei Solisten des Knabenchors Gütersloh trugen weitere Lieder aus der Zauberflöte vor. Kraftvoll präsentierten die drei beteiligten Gütersloher Männerchöre unter dem Dirigat von Markus Koch den „Jägerchor“ aus Carl Maria von Webers Oper „Der Freischütz“. Eine Besonderheit im Programm waren die Lieder, die der Chor „Gudo d-Mor Aphrem“ der Syrisch-orthodoxen Gemeinde Gütersloh auf Aramäisch vortrug. „Spanisch“ wurde es, als der Bachchor Gütersloh „Habanera“ aus der Bizet-Oper „Carmen“ intonierte. Ein weiterer Höhepunkt war der „Gefangenenchor“ aus Verdis Oper „Nabucco“, den der Bachchor, „D’a Chor“, die „Singing Company“ und der Musikverein unter der Leitung von Karl-Heinz Bloemeke gemeinsam zelebrierten. 

Mehr lesen Sie in der „Glocke“ von Montag, 16. Mai!

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